Um ihr eigenes Leben zu schützen und das ihrer Mitmenschen zu retten, ist es von grundlegender Wichtigkeit, dass Feuerwehrleute bei der Brandbekämpfung gut geschützt und vorbereitet sind.
Dass die neuen Einsatzkräfte die zukünftigen Gefahrensituationen kennen und erkennen können, fand bei der Feuerwehr Lichtenfels eine Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger statt.
Theoretische Unterrichtseinheiten wie Grundlagen der Atmung, Verantwortlichkeit, Atemgifte und die Einsatzgrundsätze wurden von den Ausbildern Ralf Hönninger, Maximilian König und Paul Klump vermittelt. Bei praktischen Übungen mussten die künftigen Atemschutzgeräteträger ihre körperliche Fitness unter Beweis stellen, sowie das neu erlernte Wissen vertiefen und die Handhabung mit dem Atemschutzgerät erlernen.
Das Team der Atemschutzwerkstatt Lichtenfels unterstützte die Teilnehmer. Unter den Augen des zuständigen Kreisbrandmeisters für Atemschutz, Thomas Petterich, mussten sich die Feuerwehrler in der landkreiseigenen Übungsanlage in Burgkunstadt einer schriftlichen und praktischen Prüfung unterziehen. hör