Eine Niederlage und einen Sieg hat es für die D-Junioren der JFG Grün-Weiß Frankenwald in ihren ersten beiden Heimspielen in der Bezirksoberliga gegeben.

JFG GW Frankenwald -
JFG Kunstadt-Ob. 5:0 (3:0)

Auf dem nagelneuen "Edelrasen" am altehrwürdigen Maxschacht fand erstmals ein Pflichtspiel statt. Nach einer kurzen Phase des Abtastens nahmen die Gastgeber das Heft in die Hand und gingen in der 10. Minute durch einen satten Schuss von Niklas Reuth in Führung. Dies verlieh der Truppe von Trainer Robert Pötzinger viel Selbstvertrauen. Die zahlreichen Zuschauer sahen nun bis zur Halbzeit Einbahnstraßenfußball und konnten weitere Treffer durch Julian Pötzinger und Jakob Wachter bestaunen.
Nach dem Wechsel kamen die Gäste zu mehr Spielanteilen und drängten auf einen Treffer. Doch die gut organisierte heimische Abwehr war nicht zu überwinden, und mehr als ein Aluminium-Treffer sprang für die Mannen vom Obermain nicht heraus. Mitten in der Drangperiode der Gäste war es einmal mehr Julian Pötzinger, der einen feinen Spielzug trocken zum 4:0 abschloss. Den Schlusspunkt setzte der bärenstarke Julius Wagner mit einem sehenswerten direkt verwandelten Freistoß.
JFG GW Frankenwald -
FC Coburg 2:6 (1:4)

Der Tabellenführer war durchwegs mit Spielern des Nachwuchsleistungszentrums besetzt. Die gastgebende JFG konnte nur im zweiten Abschnitt dagegen halten und musste sich leistungsgerecht mit 2:6 geschlagen geben. Die Coburger zeigten das reifere und strukturiertere Spiel. Als vor dem Tor der JFG der Ball nicht ausreichend geklärt werden konnte, staubte Gero Apeligan dankend zum 0:1 ab. Beim Das Heimteam, dem Wille und Leidenschaft nicht abzusprechen waren, blieb zu diesem Zeitpunkt vieles Stückwerk. Die Coburger erhöhten durch Tore von Jano Scheler, Norik Höhn und Janis Zethner erhöhten auf 0:4, ehe kurz vor der Pause Julius Wagner per Strafstoß verkürzte.
Nach dem Wechsel nahmen die "Bergleute" ihr Herz in die Hand und versuchten ihr Bestes. Eine Riesenchance von Pötzinger konnte der stark reagierende Gästetorhüter Lucas Rebhan noch um den Pfosten drehen. Im Gegenzug markierte Karl Heider das 1:5.Anton Luft erhöhte gar auf 1:6, ehe Jakob Wachter den 2:6-Endstand markierte.
Den zahlreichen ZuschaueDen Frankenwäldern bleibt zu wünschen, dass sie aus ihren Fehlern lernen und sich mit neuem Mut den kommenden Aufgaben stellen. dsch