Kühlenfels — Mit leichter Verspätung wegen eines Gewitters konnte der Schofmelkerumzug am Nachmittag des Kirchweihmontags doch noch vom Festzelt aus durch den Ort starten. Nicht fehlen durften natürlich die Schofmelker selbst mit Schaf Michi, Mann und Frau, der Gieskannenträger und die beiden Friseure die für das traditionelle Rasieren der holden Weiblichkeiten zuständig waren, die unterwegs eingefangen wurden. Wie immer eine Mordsgaudi vor allem für die Kerwaburschen.

Der Chef hat verschlafen

SC-Chef Franz Macht kam mit seiner Kirchweihchronik diesmal als Letzter an die Reihe, weil er seinen großen Auftritt leicht verschlafen hatte. Die Schofmelkerspiele am Sonntag, eigentlich fester Teil der Kirchweih, fielen wegen Schlechtwetters gänzlich aus. Thomas Weichert