Zu dem Ehrenabend für verdiente Feuerwehraktive in der Gemeinde Rauhenebrach kamen auf Einladung von Bürgermeister Matthias Bäuerlein 26 Feuerwehrmänner aus verschiedenen Ortswehren.
Den Stellenwert des Ehrungsabends unterstrichen auch der Landrat Wilhelm Schneider (CSU) aus Maroldsweisach sowie Kreisbrandrat (KBR) Ralf Dressel, der Kreisbrandinspektor Georg Pfrang (Geusfeld) und der Kreisbrandmeister Johannes Betz aus Knetzgau.
Bürgermeister Matthias Bäuerlein erklärte, dass die Gemeinden die Aufgabe haben, Brand- und Explosionsgefahren zu bekämpfen und für den Feuerschutz zu sorgen. In Rauhenebrach gebe es zehn Feuerwehren, zwölf Gerätehäuser und 300 ehrenamtlich aktive Feuerwehrleute, erklärte er.
Ohne sie gebe es keinen effektiven Feuerwehrdienst. Dem Dank Bäuerleins schloss sich der Landrat an. Er betonte seinen Stolz auf die Feuerwehren, sie seien eine gelebte Institution, gelebter Gemeinsinn und hätten große Strahlkraft.


Lobenswerte Haltung

Die 26 Feuerwehrleute lobte Schneider. Ihre Haltung sei gewachsene Überzeugung und gelebt. Anerkennung für die vielen unentgeltlichen Stunden leistet der Staat laut Schneider durch das Feuerwehr-Ehrenzeichen. Die Rauhenebracher Feuerwehren seien eine zuverlässige Säule im Brand- und Katastrophenschutz des Landkreises. Bedingt durch die geografische Lage seien sie oft landkreisübergreifend aktiv. Der Landrat würdigte die gute Jugendarbeit. Aktuell gibt es 57 Nachwuchshelfer.
Für 25 Jahre geehrt wurden: Matthias Braun, Volkmar Greb, Markus Karbacher, Jürgen Wolf und Olaf Ernst (alle Untersteinbach), Dietmar Müller, Rainer Basel, Harald Achtziger (Theinheim), Hubert Gernert, Bernd Jäger, Wolfgang Lang, Michael Schwab, Rainer Wirth (alle aus Wustviel), Hans-Peter Ott (aus Prölsdorf), Mario Andresen, Marco Jäger und Michael Gräb (Geusfeld. Für 40 Jahre wurden geehrt: Hubert Bühl, Ewald Pfuhlmann, Wolfgang Schuck (alle Untersteinbach), Wolfgang Kregler (Theinheim), Heinz Brand, Hermann Reder (Wustviel), Baptist Schwank (Prölsdorf), Helmut Bühl (Geusfeld).