Sein 30-jähriges Vereinsjubiläum konnte der Heimatkundliche Verein Scheßlitz und Umgebung e. V. feiern. In ihrem Rückblick auf die 30-jährige Geschichte des Vereins verwies die Vorsitzende, Franziska Hintzke, auf die Höhepunkte des Vereinslebens in den vergangenen Jahren.
Dabei hob sie besonders die Teilnahme und Organisation am Meranier-Fest und die 1200-Jahr-Feier der Stadt Scheßlitz hervor. Weitere Aspekte des bunten Vereinsleben waren Scheunenfeste mit den Ausstellungen der gesammelten Asservate, unzählige Vorträge, Exkursionen und Ausflüge.
Dabei erinnerte Franziska Hintzke besonders an verdiente Mitglieder wie Dr. K.H. Mayer, Pfarrer Schmittinger, Heinrich Göller und Pater Ammer, die maßgebliche Beiträge für den Verein geleistet haben.
Ein weiterer Anlass zum Feiern war für den Heimatkundlichen Verein die erstmalige Präsentation eines neuen Ausstellungsraumes im alten Bahnhof Scheßlitz, den Dr. Schäl und sein Team mit dem Aufbau eines Klassenzimmers aus den 50-er Jahren des letzten Jahrhunderts gestaltet.


Fortführung geplant

Eine Fortführung soll mit wechselnden Ausstellungsthemen erfolgen, etwa mit Exponaten aus der Tiermedizin und dem Handwerk.
Der Verein bedankte sich für die Unterstützung durch MdL Heinrich Rudrof (CSU) und die Bürgermeister der Stadt.
Zukünftig wird das kleine Museum zu verschiedenen Anlässen geöffnet werden, zum Beispiel am Tag der offenen Tür, an städtischen Festtagen oder auf Wunsch von Schulen für Unterrichtsgänge und fachkundige Führungen. red