Baunach — Beim ersten Baunacher Mountainbikerennen haben die Lokalmatadoren der Werksmannschaften der Firma Messingschlager nichts anbrennen lassen. Sie belegten die ersten drei Plätze.
Sowohl Messingschlager als auch die LG Veitenstein durften als Organisatoren des Rennens mit ihrer Veranstaltung vollauf zufrieden sein. "Wir haben alles getan, damit die Teilnehmer einen tollen Tag bei einer außergewöhnlichen Veranstaltung erleben konnten. Und egal ob Strecke, Rahmenprogramm oder Organisation, bis dato haben wir nur positives Feedback zu unserem Rennen bekommen", sagte Mitorganisator Matthias Langhojer.
Rund 100 Starter und zahlreiche Zuschauer fanden den Weg auf das Firmengelände der Firma Messingschlager, dessen Bike-Café mit angeschlossenem Freizeitpark einen prächtigen Rahmen für den Start- und Zielbereich des Rennens bot.
Die Strecke führte von hier auf eine vier Kilometer lange Runde durch die Ausläufer der Haßberge. Rund 60 Höhenmeter waren pro Runde zu bewältigen, was auch für schwach trainierte Hobbysportler zu bewältigen war. Dafür, dass ein Rennen hart wird, sorgen aber ohnehin die Rennfahrer.
Während die Bambini ab vier Jahren auf der BMX- und 4X-Strecke im Start- und Zielbereich erste Geländeerfahrungen sammelten, sorgten vor allem die Fahrer der Messingschlager Werksmannschaften in der höchsten von insgesamt sieben Rennklassen dafür, dass sich das Feld rasch sortierte.
Nach fünf Runden und rund 51 Minuten gewann Uli Schmittlutz vom Messingschlager Factory Team vor seinem Mannschaftskollegen Rick Steffen und Christian Laatz (Messingschlager M-Wave Team). "Dass wir auf den ersten drei Plätzen gelandet sind, ist super. Noch wichtiger ist aber, dass die Veranstaltung so positiv angenommen wurde. Ich würde mich freuen, wenn 2016 noch mehr Menschen zum Rennen kommen, sich auf ihr Rad schwingen und Rennatmosphäre schnuppern", sagte Sieger Uli Schmittlutz. red