Auch vorgeschichtliche Gesellschaften dürften von der imposanten Erscheinung des Muppbergs, welcher als eines der Wahrzeichen Neustadts gilt, beeindruckt gewesen sein.


Wahrscheinlich besiedelt

Ergebnisse neuerer Forschungen deuten sogar darauf hin, dass das Hochplateau in verschiedenen Epochen immer wieder aufgesucht worden ist. In der späten Bronzezeit könnte sich sogar eine ausgedehnte Siedlung mit einem massiven Schutzwall dort befunden haben, eine Art befestigte Stadt, die das Umland beherrschte und kontrollierte.
Wie sich solche Thesen archäologisch belegen lassen, und welche Rückschlüsse für die Vorgeschichte unserer Region daraus zu ziehen sind, stellt Philipp Schinkel, Lehrstelle für vor- und frühgeschichtliche Archäologie der Universität Würzburg, im Rahmen seines Vortrags am Sonntag, 12. Februar, um 14 Uhr in der Kultur.werk.stadt, Bahnhofstraße 22 (Vortragsraum im EG), vor.
Weitere Informationen und Anmeldungen bei Gisela Mittelstädt, Telefon 09568/859254, E-Mail: vhs@mittelstaedt-home.de, oder bei Kathrin Linnig, Telefon 09568/3001463, E-Mail: Kathrin.Linnig@vhs-coburg.de. red