In der diesjährigen Bamberger Hegelwoche geht es um Grundfragen der Ästhetik in Zeiten ihres Umbruchs. In drei Vorträgen und einer Podiumsdiskussion werden die Faszination des Hässlichen für die Kunst erkundet, die philosophischen Ideen hinter dem Schönen und Hässlichen beleuchtet und die künstlerische Suche eines Malers betrachtet, der versucht, das Hässliche in neuen Formen des Schönen aufzuheben.
Das Programm der Hegelwoche: Am Dienstag, 7. Juni, spricht Prof. Dr. Andreas Grüner von der Universität Erlangen über "Die Erfindung der Hässlichkeit". "Das schöne Hässliche" ist Thema des Vortrags von Prof. Dr. Mark W. Roche von der University of Notre Dame (USA), der den zweiten Abend der Hegelwoche am Mittwoch, 8. Juni, bestreitet. Zu einem Vortrag über "Das Hässliche im Licht der Schönheit: Malerische Erkundungen" des russischen Malers, Grafikers und Schriftstellers Maxim Kantor mit anschließender Podiumsdiskussion lädt der dritte Abend am Donnerstag, 9. Juni, ein.
Die Vorträge im Rahmen der 27. Bamberger Hegelwoche finden jeweils um 19.15 Uhr in der Aula der Universität, Dominikanerstraße 2a, statt. Veranstalter sind neben der Universität Bamberg auch die Stadt Bamberg und die Mediengruppe Oberfranken. Aus organisatorischen Gründen werden dieses Jahr Eintrittskarten, allerdings ohne Sitzplatznummerierung, ausgegeben. Die kostenfreien Tickets für die einzelnen Abende sind an folgenden Stellen zu bekommen:


Kartenverkauf in Bamberg

Geschäftsstellen Fränkischer Tag: Bamberg Verlagshaus, Gutenbergstraße 1, Montag bis Donnerstag, 8 bis 17 Uhr, Freitags von 8 bis 14 Uhr; Bamberg Innenstadt, Grüner Markt 31,
Montag bis Freitag 9 bis18 Uhr sowie Samstag 9 bis 14 Uhr. Universität Bamberg: Innenstadt-Pforte, Kapuzinerstraße 16, Montag bist Freitag 8 bis 12 Uhr sowie Montag bis Donnerstag von 13 bis16 Uhr; weitere Informationen zur Hegelwoche und zum Programm gibt es unter
www.uni-bamberg.de/events/hegelwoche/hegelwoche-2016 red