Die Ortsgruppe Kleintettau des Frankenwaldvereins (FWV) blickte in ihrer gut besuchten Jahresversammlung auf ein erfolgreiches Jahr mit einigen überregionalen Ereignissen zurück. Verschiedene Eigeninitiativen wurden vom Verein unterstützt.
So erinnerte der Erste Obmann des Frankenwaldvereins Kleintettau, Alfred Schaden, an die Erstellung des "Naturlehrpfades" entlang des Millionenweges, des naturkundlichen Schauraumes in der Frankenwaldhütte und des "Dichterwaldes" entlang des Rennsteiges bis zur Schildwiese. Bei der Verwirklichung beider Maßnahmen hatte der Frankenwaldverein Kleintettau mitgeholfen und vor allem finanzielle Hilfe organisiert. Nun sollen entlang beider Wege und darüber hinaus Sitzgelegenheiten aufgestellt werden. Insgesamt wurden und werden in diese und andere Maßnahmen über 20 000 Euro investiert. Weiter soll der Wanderweg von Schauberg nach Judenbach mit neuen Wegweisern markiert werden. Alfred Schaden sagte allen Sponsoren und Forstbetriebsleiter Peter Hagemann ein herzliches Dankeschön. Die Ortsgruppe hat zurzeit 39 Mitglieder.
Bernd Heinz berichtete vom 1,3 Kilometer langen Naturlehrpfad mit seinen 13 Stationen.
Weiter stellte Günther Schmidt ein Modell einer Zollhütte vor, die auf der Schildwiese errichtet werden soll, um die derzeitige provisorische Unterstellhütte abzulösen.
Revierleiter Christian Goldammer geht davon aus, dass der geplante Aussichtsturm 2016 auf dem "Birkenschlag" (Nähe FWO-Hochbehälter) nicht mehr errichtet wird.
Obmann Alfred Schaden will Bürgermeister Peter Ebertsch beim Wort nehmen, der dem FWV Kleintettau Unterstützung bei der Gestaltung des Umfeldes um die Frankenwaldhütte zugesagt habe.
Karl H. Fick berichtete, dass das Vereinsvermögen leicht angestiegen sei. Er dankte "Spendensammler" Alfred Schaden für seinen unermüdlichen Einsatz und Kassier Rolf Pechtold für die gute Kassenführung. red