Zu unserer Berichterstattung über die Bürgerversammlung in Neuenmarkt (Bayerische Rundschau vom 15. November, Seite 20) erreicht uns folgende Zuschrift:

Es ist schon merkwürdig, wenn eine Anfrage von mir zu bekanntgewordenen Problemen in der Gemeindeverwaltung in dieser Versammlung von einer einzelnen Person als "Schwachsinn" bezeichnet werden.
Herr Kurt Hübsch, der sich nicht einmal zu Wort gemeldet hatte, unterbrach mich einfach.
Ein Auszug aus dem Schreiben der Gemeinde Neuenmarkt vom 6. September 2016, der mir auf eine schriftliche Anfrage vorliegt: "Korrekt ist, dass es einen Personalwechsel in der Gemeindekasse gegeben hatte und dabei Probleme auftraten, die selbstverständlich gelöst werden mussten."
Warum beruft sich Herr Decker in diesem Fall auf eine vertrauliche Personalangelegenheit, wenn er auf der anderen Seite alle Anschuldigungen zurückweist? Es gab auf jeden Fall Probleme, ohne wenn und aber.
Weiterhin fehlt ausgerechnet im Zusammenhang mit den nicht geeichten Wasseruhren meine zusätzliche Frage nach der Verantwortlichkeit für die durch nichts zu rechtfertigende Verschwendung von Geldern der Bürger, die auch von Herrn Decker nur ausweichend beantwortet wurde. Verantwortlich ist eigentlich niemand.
Dieter Sachs
Neuenmarkt