Frensdorf — Die "Medaille für besondere Verdienste um die kommunale Selbstverwaltung", vor wenigen Tagen vom Regierungspräsidenten Wilhelm Wennig an Jakobus Kötzner verliehen, nahm die Gemeinde zum Anlass, ihrem Bürgermeister ebenfalls Dank zu sagen.

18 Jahre im Dienst

Zweiter Bürgermeister Norbert Neundorfer (CSU/FBG) würdigte Kötzners Verdienste "in 18 Jahren als kommunale Führungskraft". Kötzner setze sich mit sehr großem Engagement für die Belange der Gemeinde ein und steuere deren Geschicke vorbildlich. Er sei "Bürgermeister mit Herz und Seele", versuche jedem gerecht zu werden und habe - trotz vieler Projekte - die Kostenschraube gut im Griff. Als Schwerpunkte von Kötzners kommunalpolitischem Wirken nannte Neundorfer unter anderem die Ausweisung neuer Baugebiete, Dorferneuerungsmaßnahmen, die Kanalisation in den Gemeindeteilen und den Neubau von Feuerwehrhäusern. Darüber hinaus stelle sich Kötzner als Kreisrat zur Verfügung und sei unter anderem Vorsitzender des Fördervereins Bauernmuseum. Neben einer Ehrenurkunde überreichte Neundorfer einen "Bürgermeister-Füller" mit persönlicher Gravur. Kötzner bedankte sich für die Ehrung. Er könne die Dinge immer nur anstoßen. Die Umsetzung sei nur mit dem Ratsgremium möglich. "Ohne euch bin ich als Bürgermeister machtlos!" see