von unserer Mitarbeiterin Petra Malbrich

Neunkirchen — In Neunkirchen treffen sich Tennisspieler nicht nur zum Spielen. Vielmehr sind sie wie eine große Familie, die in der Vergangenheit bereits zahlreiche Feste zu feiern wusste: zum Beispiel die Endspiele der Mannschaften, die auf Gregors Ranch in Hanglage mit Johannisfeuer und Coburger Bratwürsten gefeiert werden.
Oder das gemeinsame Klettern in der Fränkischen Schweiz und Kanufahrten auf der Wiesent, Sommernachtsbälle, Playbackshows oder Operettenaufführungen - um nur einige der familiären außersportlichen Zusammenkünfte zu nennen. Ein wenig bedauernd stellen die Tennisspieler der alten Garde aber auch eine Veränderung fest, angefangen im veränderten Familienleben, was dann dem einen oder anderen Verein doch zu schaffen macht: Leute für die Vorstandsarbeit zu gewinnen. "Wir alle sind Pensionisten", sagt Klaus Stutzmann, Zweiter Vorsitzender.

Bei schwarzem Licht

Andererseits sind die Senioren nicht nur dafür gut, sondern auch wichtig, um die Tennishalle gut auszulasten. Die Halle ist zu 87 Prozent ausgelastet, heißt es im Verein.
Dann gibt es in Neunkirchen aber auch besondere Highlights der Blacklight-Tennis-Party. Alles wird dann schwarz abgedunkelt, nur die Tennisbälle leuchten dann im schwarzen Licht. Und es gibt die Tennisschule Probst, Dolbea und Engelhardt, die dem Verein angegliedert ist.