Eine gute Sache nannte Bürgermeister Roland Wolfrum in der Stadtratssitzung am Montag die Erstbegehung des Heiß-Schnabrich-Gedenkwegs von St. Michael bis zur Christkönigskapelle in Triebenreuth. Dabei lobte er nicht nur die Arbeiten von Dr. Alwin Reindl und Vinzenz Pyka, die die Lebenswege von Alfred Heiß und Michael Schnabrich als Opfer des Nationalsozialismus nachzeichneten, sondern auch die Arbeit des Fremdenverkehrsamts. Hans Kotschenreuther hatte die Beschilderungen und die Gedenktafeln entworfen - und damit der Stadt erhebliche Kosten gespart. klk