Das Verwaltungsgericht Bayreuth hat mit Beschluss vom 16. Januar zwei Klageverfahren gegen die Stadt Coburg und das Bauprojekt am ehemaligen DSZ-Gebäude eingestellt. Grund dafür waren, wie die Stadt Coburg mitteilt, die Rücknahmen der Klagen. Zuvor hätte die ausführende Projektentwicklungsgesellschaft durch kleine Korrekturen die Abstandsflächenüberschreitung bereits gelöst, womit die Grundlage für eine Beilegung des Rechtsstreits geschaffen worden sei. Die Klagen hatten sich gegen die Baugenehmigung gerichtet, die die Stadt für den Umbau des ehemaligen DSZ-Gebäudes und die Neubebauung des "Gefängnisgrundstücks" an der Leopoldstraße erteilt hatte. red