Wie kaum ein anderer Musiker versteht es Carlos Santana, rassige Rhythmen aus Lateinamerika und rockige Gitarrenriffs aus dem angelsächsischen Raum auf unnachahmliche Weise miteinander zu verknüpfen. Er gilt als der Erfinder des Latinrock.
Auf das Konto des am 20. Juli 1947 geborenen Gitarristen gehen Evergreens wie "Samba Pa Ti", "Black Magic Woman" oder "Maria Maria" sowie legendäre Alben wie "Abraxas" oder "Supernatural".
Über 90 Millionen Mal verkauften sich die Werke des filigranen Griffbrettartisten.
In seine Musik verliebt hat sich eine siebenköpfige Band aus Oberfranken um den Woffendorfer Schlagzeuger Stefan Luschner. Zusammen mit Clyde Heller (Leadgitarre), Franky Cruz (Percussion und Gesang), Stefanie Batschko (Percussion), Mark Baumann (Gesang und Gitarre), Christian Mösch (Keyboard und Orgel) und Uli Strömsdörfer (Bass) bildet er die Band "Carlos".
Mit pulsierender Schlagzeug- und Percussion-Sektion, treibenden Bass-Rhythmen, röhrenden Orgelsounds und feurigen Gitarrenklängen brennt die Truppe ein wahres Feuerwerk der bekanntesten Santana-Songs ab: Pure Spielfreude geht Hand in Hand mit mal treibenden, mal gefühlvollen Latin-Sounds.
Davon kann man sich am Samstag, 6. Mai, um 20 Uhr im "TECnet-Zentrum" in Burkersdorf überzeugen. Der Eintritt für dieses besondere Konzert ist frei. stö.