Der CSU-Ortsverband Förtschendorf bestätigte Reinhold Heinlein erneut als Vorsitzenden im Amt. Unterstützt wird er von Reinhold Beetz und Harald Scherbel als stellvertrenden Vorsitzenden, von Peter Heinlein als Schriftführer und Stefan Heinlein als Kassier. Stefan Hofmann und Andre Wicklein sind Revisoren.
Die Ansiedlung der Realschule in Pressig, der Neubau des gemeindlichen Bauhofs, der Verkehrslärm in Förtschendorf sowie die Dorferneuerung Förtschendorf waren die beherrschenden Themen bei der CSU- Versammlung.
In der sehr gut besuchten Jahreshauptversammlung ließ Ortsvorsitzender Reinhold Heinlein in seinem Rechenschaftsbericht die Aktivitäten des Ortsverbands Revue passieren. Dabei erinnerte er an die Erfolge bei der Landratswahl, bei der Klaus Löffler in Förtschendorf 85,81 Prozent der Stimmen erzielte. Erfreulich sei, dass im zurückliegenden Jahr drei neue Mitglieder dem CSU- Ortsverband Förtschendorf beigetreten seien.
Die Vorbereitungen zur Bundestagswahl laufen auf vollen Touren. MdB Hans Michelbach habe bisher in Berlin für die Region vieles erreicht und sei als erfahrener Bundespolitiker weiter der Richtige in Berlin.
Nicht nur beim Ausbau der Staatsstraße 2201 und der Tieferlegung der Bahnunterführung, sondern auch bei der Ortsumgehung Pressig sei Bewegung in die Sache gekommen. Gerade der Schwerlastverkehr in Pressig und Förtschendorf und der daraus resultierende Lärm sei für die Anwohner in beiden Ortsdurchfahrten auf ein unerträgliches Maß angewachsen. In Förtschendorf müssten wenigstens an drei Stellen die Kontrollschächte vom Kanal gehoben werden um dort schnellstmögliche Abhilfe zu schaffen. Kreis- und Marktrat Reinhold Heinlein berichtete von anstehenden Investitionen im Markt Pressig. Er führte aus, das der Markt Pressig in den nächsten Jahren vor finanziellen Herausforderungen stehe.
Mit der Ansiedelung der Realschule in Pressig gehe ein langgehegter Wunsch der Eltern nach einer weiterführenden Schule im nördlichen Bereich des Landkreises in Erfüllung.
Für langjährige Mitgliedschaft in der CSU wurden Erwin Zwosta (40 Jahre) und Johanna Schultheiß (25 Jahre) geehrt. red