Die Fuggerstadt Augsburg, das spätmittelalterliche Dinkelsbühl sowie das niederbayerische Städtchen Abensberg waren Ziele einer dreitägigen Fahrt des CSU-Ortsverbands Untermerzbach.
In Dinkelsbühl erlebte die Gruppe eine Stadtführung der besonderen Art. Im Planwagen wurde die spätmittelalterliche Stadt mit ihren prächtigen Fachwerkbauten und ihrer Wehranlage erkundet.
Weiter ging es nach Augsburg, wo vor allem die Fuggerei, die älteste Sozialsiedlung der Welt, im Blickpunkt stand. Als Glanzlicht erwies sich der Besuch im "Goldenen Saal" im Rathaus von Augsburg, das als der schönste Renaissancebau nördlich der Alpen gilt.
Der nächste Tag begann mit einer Gewürz- und Heilmitteltour durch die Augsburger Altstadt. Hier lernte man Gewürze aus aller Welt kennen und Orte, die deswegen mit Augsburg verbunden sind. Am Nachmittag nutzten viele noch die Möglichkeit, den Botanischen Garten zu besichtigen. Am dritten Tag ging es weiter in das niederbayerische Städtchen Abensberg, das als Musterstadt für Barrierefreiheit in Bayern gilt. Den Abschluss der Stadtführung bildeten eine Brauereiführung und Turmbesichtigung bei der Brauerei Kuchlbaur.
Weiter ging es nach Kelheim, von wo aus man mit dem Schiff auf der Donau bis zum Kloster Weltenburg fuhr. In der dortigen Klosterschenke gab es dann einen gelungenen Abschluss der Drei-Tages-Fahrt. gg