Landratskandidat Klaus Löffler war eigens angereist, um einige CSU-Mitglieder für ihre jahrelange Treue zur CSU zu ehren. Dabei überbrachte er gleichzeitig die Grüße und Glückwünsche des CSU-Kreisvorsitzenden Jürgen Baumgärtner (MdL).


Ehrungen

Anschließend nahm der Landratskandidat die Ehrungen vor. Es wurden geehrt für 20 Jahre Mitgliedschaft: Michael Renk; für 25 Jahre Mitgliedschaft: Almut Förtsch, Josef Böhnlein, Thomas Förtsch; für 30 Jahre Mitgliedschaft: Martin Pfadenhauer.
Löffler nannte die Treue zu einer Partei als jede Voraussetzung für den Fortbestand einer politischen Gemeinschaft.
Vorsitzender Peter Klinger gab einen umfassenden Rückblick auf die Ereignisse im Ortsverband und in der Gemeinde. Er nannte zunächst die beständige Treue der 15 CSU-Mitglieder zu ihrem Ortsverband und die regelmäßigen Zusammenkünfte als ein gutes Zeichen der Zusammengehörigkeit. Dabei würden bei stattfindenden Diskussionen Ereignisse und Probleme im Ortsverband und in der Gemeinde behandelt und Vorschläge zu einer funktionierenden Dorfgemeinschaft eingebracht.
Der Vorsitzende nannte als Bürgermeister der Gemeinde nach wie vor den schlechten Handy-Empfang als brennendes Thema. Landtagsabgeordneter Baumgärtner (CSU) betonte, dass die Maßnahme in ein Förderprogramm aufgenommen worden sei, so dass mit einem baldigen Abschluss gerechnet werden könne. Ein Standort für den Antennenmast müsse jedoch noch gefunden werden.


Straßenbau

Der Vorsitzende berichtete über den Ausbau der Nordhalbener und Teuschnitzer Straße im Gemeindegebiet. Hier sei durch Widerstand eines Grundstücksbesitzers eine Notumleitung in Richtung Teuschnitz erforderlich geworden.
Die in der Gemeinde untergebrachten Asylbewerber würden keine Probleme mehr darstellen. Eine Ablehnung durch die Tschirner Bürger sei nicht mehr vorhanden. Die Asybewerber werden als Einwohner gewertet und bei der Schlüsselzuweisung berücksichtigt.


Winterdienst

Der Bürgermeister äußerte sich zu früheren Problemen und Differenzen beim Winterdienst. Der Winterdienst laufe gut und alle einst gemachten Widerstände einiger Einwohner seien "vom Tisch". Verschiedene Baumaßnahmen am "Berliner Ring" und im Park haben Mitte Mai begonnen. red