Der CSU-Ortsverband setzt auf die Ortskenntnisse seiner Mitglieder und fördert diese durch heimatkundliche Führungen. Eberner Geschichte neu bzw. wieder erfahrbar zu erleben, ist der Gedanke hinter den heimatkundlichen Führungen.
"Wir gehen so oft durch unsere Stadt und sehen gewisse Dinge einfach nicht mehr", erklärte dazu Vorsitzende Gabi Rögner. "So werden wir uns auch unserer eigenen Geschichte wieder besser bewusst." Diesmal besuchte die CSU das Heimatmuseum Ebern.
Ingo Hafenecker, der Vorsitzende des Bürgervereins, übernahm die Führung. Auch er freute sich, einmal wieder eine Gruppe von Lokalpolitikern durch "sein" Museum zu führen.
Und auch die CSU-Mitglieder waren begeistert. Bereits nach den ersten Eindrücken waren sie sich wieder bewusst geworden, welchen Schatz das Heimatmuseum des Bürgervereins für Ebern darstellt.
Nicht nur die immer wechselnden Sonderausstellungen, mit denen sich der Verein traditionell sehr viel Mühe gibt, sondern auch die Dauerausstellungen sollten jedem Eberner immer wieder einen Besuch wert sein, befanden die Kommunalpolitiker.


Anekdoten ausgepackt

Ganz besonders hatte es ihnen das alte Klassenzimmer angetan, denn hier kamen ganz intensiv die Erinnerungen an die eigene Schulzeit wieder hoch. Und so nutzte jeder von ihnen die Chance, Anekdoten zu erzählen, die die anderen mit Begeisterung aufnahmen.
Auch Ingo Hafenecker freute sich über diese lebendige Führung und nimmt, so die heimliche Hoffnung der Christsozialen, vielleicht die eine oder andere Anekdote mit in seine Führungen auf. kb