Coburg — Im diesjährigen Qualifikationsspiel zur Bezirks-Baupokal-Endrunde hatte der 2000er Jahrgang des Coburger NLZ den Bayernliga-Zweiten FC Eintracht Bamberg im Dr.-Stocke-Stadion zu Gast.
Von Beginn an entwickelte sich vor einer ansehnlichen Zuschauerkulisse eine sehenswerte Partie zweier spielstarker Mannschaften. Der FCC fand besser ins Spiel, war zweikampfstark und spielte mit viel Zug zum Tor. Folgerichtig dann auch die Führung in der 8.Minute durch Cebecioglu, der sich im Strafraum den Ball erkämpfte und eiskalt vollstreckte. Zum Ende der ersten Hälfte hatten die Gäste ihre beste Phase und nahmen die Partie in die Hand. Durch einen Doppelschlag kurz vor der Pause drehten sie den Spielstand. Davon ließ sich die Truppe von Trainer Oliver Bernhardt aber nicht entmutigen und bestimmte das Geschehen.
In der 56. Minute fiel der hochverdiente Ausgleich durch Treubig, der nach einem schönen Spielzug aus kurzer Distanz traf. In der Folge hatte der FCC weitere teils hochkarätige Chancen, um die Partie in der regulären Spielzeit zu entscheiden, scheiterte jedoch entweder am gut aufgelegten Gästekeeper oder an den eigenen Nerven.
So musste das Elfmeterschießen die Entscheidung bringen und hier hatten die Gäste dann das Glück auf ihrer Seite, da der FCC sich drei und die Eintracht nur zwei Fehlschüsse erlaubte.
FC Coburg: Köhn - Pietsch, Schmidt, Abadjian (ab 66. Lippoldt), Treubig, Kestel (ab 67. Hajian), Kiyanat, Pleiner, Ciray, Te Kloot, Cebecioglu. - Tore: 1:0 Cebecioglu (8.); 1:1 Bergmann (30.); 1:2 Heinz (35.); 2:2 Treubig (56.). - SR: Marcel Bargel. - Zuschauer: 100. ap

A-Jugend-Hit in Mönchröden

In der A-Jugend Bezirksoberliga kommt es am Pfingstmontag zum Spitzenspiel: Der gastgebende Tabellenzweite JFG Röden Coburger Land empfängt ab 13 Uhr den um drei Punkte besser platzierten Spitzenreiter FC Coburg. Die Schützlinge von Rödentals Coach Thomas Schulz brauchen einen klaren Sieg im Mönchrödener "Wildpark-Stadion", denn bei Punktgleichheit zählt am Saisonende der direkte Vergleich. Die Coburger um Trainer Lars Scheler gewannen in der Hinrunde mit 4:1. ct