Das Berliner Kolleg kalter Krieg und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur zeigt vom 4. Oktober bis 3. November in der Galerie des RW 21 die Ausstellung "Der Kalte Krieg: Ursachen - Geschichte - Folgen". Vor dem Hintergrund angespannter Ost-West-Beziehungen und der Debatte über eine Wiederkehr des Kalten Krieges blickt die Ausstellung auf die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts - vom Kriegsende 1945 bis zur Auflösung der Sowjetunion 1991. Die Schau arbeitet die weltanschaulichen, politischen, militärischen und wirtschaftlichen Ursachen des Kalten Krieges in globaler Perspektive heraus. Schwerpunkte setzt sie dabei auf den nuklearen Rüstungswettlauf. red