Mit der Nominierung der neuen Sichtungskader bei den Mädchen (Jahrgang 2001 und jünger) und Jungen (Jahrgang 2002 und jünger) ist das Basketball-Bundesjugendlager (BJL) im Heidelberger Olympia-Stützpunkt zu Ende gegangen. Vier intensive Tage lang präsentierten sich die besten Talente der Landesverbände im Training und in Vergleichsspielen den Bundestrainern. "Wir haben auch hier wieder erfahren dürfen, dass wir mit unseren Maßnahmen im Nachwuchsbereich auf dem richtigen Weg sind. Die Erfolge unserer Jugend-Nationalmannschaften in diesem Jahr mit EM-Silber der U16-Mädchen und Platz 4 der U20-Herren bei der EM gehen nicht zuletzt auf unser verbessertes Sichtungs- und Fördersystem zurück. Ich habe hier sehr viele gute und hochmotivierte Kinder gesehen", wertete Stefan Raid, der Vizepräsident des Deutschen Basketball Bundes (DBB), nach den Endspielen.


Bayern-Mädchen klar überlegen

In denen setzte sich bei den Mädchen die überragende, stark von Talenten aus dem Bamberger Nachwuchsprogramm getragene Bayern-Auswahl durch. Im Endspiel gewannen die von Imre Szittya betreuten Bayerinnen gegen das Team Niedersachsen/Bremen klar mit 54:25. Im Finale der Jungen bezwang das Team Niedersachsen/Bremen die SG Südwest mit 45:40. In den Kreis der für weitere Maßnahmen wie Lehrgänge und Berufungen in die Nationalmannschaften gesichteten Talente schafften es aus dem Nachwuchskonzept von Brose Bamberg: Julia Förner, Nina Kühhorn, Magdalena Landwehr, Kim Siebert (alle DJK Brose Bamberg), Dennis Lang (DJK Don Bosco Bamberg/Regnitztal Baskets) und Jakob Kessler (Regnitztal Baskets). Für Bayern beim Bundesjugendlager in Heidelberg im Einsatz waren auch Jana Barth, Alina Hering, Ronja Richter (beide DJK Brose Bamberg) und Paul Guck (Regnitztal Baskets). red