Reservisten ermittelten
ihre besten Schützen

Litzendorf — Zur Großkaliber-Kreismeisterschaft 2015 für Langwaffen hatte der Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e. V. und die Vorstandschaft der Reservisten- Arbeits-Gemeinschaft- Schießsport (RAG) Oberfranken-West Steigerwald zu den 1306-Schützen ins Schützenhaus Kunigundenruh eingeladen. Geschossen wurde liegend freihändig auf entsprechend kleinere Ziele. Jeder Schütze erhielt 20 Schuss Munition, fünf Schuss Probe und 15 Schuss für die Wertung. Die Waffen die zum Einsatz kamen, waren halbautomatische Sportgewehre und ehemalige militärische Repetiergewehre mit Zielfernrohr, und offener Visierung.
In der Disziplin Selbstlader Sportgewehr belegte Martin Roppelt mit 147 von 150 Ringen den ersten Platz vor Roland Lüftner (146 Ringe) und Roland Schneider (145 Ringe).
In der Disziplin ehemalige militärische Repetiergewehre belegte Ludwig Neuner mit 139 Ringen den 1. Platz vor Werner Herwehe mit 137 Ringen und Helmut Kummer 136 Ringe.
Von den 36 angetretenen Schützen erhielten die ersten drei in jeder Disziplin einen Pokal.
Die Gesamtleitung des Schießens hatte der Kreisschießsportverantwortliche Alfred Huber mit Unterstützung von Mitgliedern der Reservistenarbeitsgemeinschaften.
Peter Vietze

Josefskapelle wird 2016 saniert

Der Präfekt der Marianischen Herren- und Bürgersodalität St. Jakob in Bamberg, Martin Sauer, erstattete den Mitgliedern einen ausführlichen Rechenschaftsbericht über das Jahr 2015 und einen Ausblick auf die kommenden zwölf Monate. So wird im kommenden Jahr die dringend erforderliche Sanierung der Josefskapelle durchgeführt. Der Kostenvoranschlag beläuft sich auf etwa 170 000 Euro. In diesem Zusammenhang bedankte sich der Präfekt für die bisher erfolgte finanzielle Unterstützung durch die vielen Spender. Großen Dank richtete Martin Sauer an die Adresse der fleißigen Beitragssammler. Derzeit zählt die Marianische Herren- und Bürgersodalität St. Jakob knapp über 400 Mitglieder. Die Werbung neuer und vor allem junger Mitglieder zählt auch weiterhin zu den wichtigsten Aufgaben. Seit 1805 ist die Sodalität St. Jakob in Bamberg Eigentümerin der Kirche. Der nächste Termin in der St.-Jakobskirche ist am Dienstag, 2. Februar, um 18 Uhr (Fest Mariä Lichtmess) die Eucharistiefeier und Kerzenweihe mit Weiheerneuerung der Sodalen, Lichterprozession durch die Kirche und die Erteilung des Blasiussegens. Dietfried Fösel