Bei der Jahresversammlung der Soldaten- und Kriegerkameradschaft Wildflecken berichtete Vorsitzender Ottmar Bohn, dass der aktuelle Mitgliederstand 35 Mitglieder betrage. Schatzmeister Michael Frank teilte mit, dass der Kassenbestand um einige wenige Euros zurückgegangen ist, aber immer noch gut sei.


Drei Alternativen

Vor den Neuwahlen warf der Vorsitzende die Frage auf, wie es mit der Kameradschaft weiter gehen kann. Neben der Auflösung des Vereins stellte er als Alternative eine Fusion mit der Reservistenkameradschaft vor. Aus der Versammlung kam eine dritte Alternative: "Ottmar, solange es geht, machst du weiter." Dazu meinte Bohn, solange seine Gesundheit es zulasse und die Vorstandschaft ihn unterstütze, werde er dies tun.
Zweiter Bürgermeister Wolfgang Illek freute sich, dass die Kameradschaft weiterhin von Bohn geführt wird und somit die Auflösung in den nächsten zwei Jahren nicht zu befürchten ist. Auch wenn der letzte Kriegsteilnehmer verstorben ist, so habe die Kameradschaft innerhalb Wildfleckens die Aufgabe, mahnend an diese Zeit zu erinnern. red