Ein Zeichen für das Miteinander der Generationen setzten viele Besucher und die rund 35 Teilnehmer der Bundesgenerationen-Spiele im Babenberger Viertel/Südwest in Bamberg.
Der Caritasverband für die Stadt Bamberg, das Senioren- und Generationenmanagement der Stadt, die Joseph-Stiftung, der Bürgerverein Südwest und die Filialgemeinde St. Urban hatten ins Klemens-Fink-Zentrum eingeladen, die Sport- und Kulturstätte der Gehörlosen. Neue Leute aus dem Babenberger Viertel kennenlernen, das Klemens-Fink-Zentrum erkunden und eine unterhaltsame Zeit verbringen, das seien gute Gründe, dabei zu sein, sagte Anja Münzel (Caritas Stadt Bamberg). Bei zehn Spielstationen wie zum Beispiel Handtuchvolleyball oder das Haus vom Nikolaus konnten die Besucher unter der Anleitung von Karin Thiel im Rollstuhlparcours selbst erleben, wie sich diese Situation anfühlt.
Auch Bürgermeister Wolfgang Metzner, der die Bundesgenerationen-Spiele eröffnet hatte, wagte eine Runde über die Rampe und schiefe Ebene. "Das ist schon was anderes, das mal selbst auszuprobieren. Respekt allen Menschen, die dieses Handicap haben und in ihrem Alltag damit zurechtkommen müssen", so Metzner. red