Konstituiert hat sich die Arbeitsgruppe "Sektorübergreifende Kommunikation", deren Ziel es ist, organisatorische Reibungsverluste zwischen den verschiedenen Sektoren des Gesundheitssystems abzubauen. Wie das Landratsamt dazu mitteilt, geht es vor allem darum, die Kommunikation zu verbessern.
In der ersten Sitzung standen die Zusammenarbeit der Bereitschaftspraxis mit den diensthabenden Apothekern und die Kommunikation zwischen dem niedergelassenen Bereich, den Krankenhäusern und dem Pflegebereich bei der Entlassung von Patienten im Mittelpunkt.
Die Leitung der Arbeitsgruppe wurde Christian Bleile als Vertreter der Bayerischen Landesapothekerkammer übertragen. Gemeinsam mit den Kliniken im Landkreis, den regionalen Vertretern der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern, dem MVZ Bamberg-Forchheim, dem Ärztenetz UGeF, Vertretern aus dem Bereich der Pflege, der Offenen Behindertenarbeit, der Selbsthilfe sowie der Seniorenplanerin aus dem Landratsamt werden nun die verschiedenen Übergänge von Patienten in der Gesundheitsversorgung im Landkreis im Hinblick auf eine bessere Kommunikation aller Beteiligten untersucht.
Die organisatorische Betreuung des Projektes liegt bei Bärbel Matiaske aus dem Gesundheitsamt Forchheim. red