Lob von höchster Stelle gab es für die Mitglieder der Stadtsteinacher Arbeiterwohlfahrt in der Jahreshauptversammlung im "Ratskeller". So hob Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Inge Aures die vielfältigen Aktivitäten des Ortsvereins hervor und dankte Vorsitzendem Heinz Nowack für sein Engagement als Revisor beim Kreisverband.
Stolz berichtete Inge Aures vom Um- und Erweiterungsbau des Heiner-Stenglein-Seniorenheims in Kulmbach, für den die Awo rund 13 Millionen Euro aufwendet. Mit den Arbeiten liege man Zeitplan.
Die Kreisvorsitzende lud die Stadtsteinacher ein, das Heim nach der Fertigstellung einmal zu besuchen.
Auch das Karl-Herold-Seniorenheim erfährt Aures zufolge in den nächsten Jahren eine bauliche Verbesserung. Im Kreisverband habe man die Notwendigkeit erkannt, verstärkt in den Heimen eine Tagespflege anzubieten.
Heinz Nowack berichtete, dass der Ortsverein der Bevölkerung im vergangenen Jahr insgesamt 108 Veranstaltungen angeboten hat. Er nannte die Senioren- und Frauengymnastik, die Märchenstunden im Winterhalbjahr, die Spieletreffs, die Kulturtreffs im Heimatmuseum, die Boccia-Stadtmeisterschaften, das Mensch-ärgere-dich-nicht-Turnier, die Muttertagsfeier und die gemeinsam mit der SPD organisierte Weihnachtsfeier.
Kassiererin Marianne Nowack konnte von geordneten Verhältnissen berichten. Revisor Winfried Hempfling lobte ihre Buchführung.
Vorsitzender Heinz Nowack dankte dem scheidenden Schriftführer Wolfgang Hoderlein für seine Tätigkeit in den vergangenen sechs Jahren und überreichte ein kleines Geschenk als Zeichen des Dankes.
Bürgermeister Roland Wolfrum lobte die Aktivitäten des Awo-Ortsvereins, der in vielfältiger Weise den Stadtsteinacher Veranstaltungskalender bereichere und dabei für alle Generationen etwas anbiete. Sein Wunsch wäre es, "wenn es der Arbeiterwohlfahrt möglich wäre, auch noch speziell für Jugendliche etwas zu tun". red