Wer Second-Hand-Kleidung kauft oder tauscht, schont nicht nur den eigenen Geldbeutel, sondern auch die Umwelt. Die Idee: klassische Fehlkäufe, aber auch zu große oder zu kleine Kleidungsstücke zu kleinen Preisen an den Mann oder die Frau bringen. Neben dem ökonomischen Aspekt spielen auch soziale und ökologische Überlegungen eine wichtige Rolle. So seien Second-Hand-Basare eine gute Möglichkeiten, dem Konsumwahn entgegenzutreten und gut erhaltene Kleidungsstücke sinnvoll weiterzugeben, heißt es in der Ankündigung. Denn: Je weniger Kleidung produziert wird, desto mehr wird die Umwelt geschont. Ein zusätzlicher positiver Aspekt: Der Erlös aus der Standmiete und dem Kaffee- und Kuchenverkauf wird zu 100 Prozent an den Verein "Freund statt fremd" gespendet.


Smartphones abgeben

Bei der Kleiderbörse besteht auch die Möglichkeit alte, defekte und nicht benötigte Handys und Smartphones abzugeben. Die Fachgruppe Umwelt des Jugendamtes der Erzdiözese wird hierfür eine Sammelbox aufstellen. Entsorgungspartner ist die AfB gemeinnützige GmbH (Arbeit für Menschen mit Behinderung), der Erlös kommt dem Naturschutzbund zu Gute. Die Kleiderbörse findet am Samstag, 5. November, ab 11 Uhr im Heinrich-und-Kunigundensaal in der Kleberstraße 28 in Bamberg statt. Weitere Infos gibt es per E-Mail an kleiderboerse-bamberg@gmx.de. red