Forchheim — Die Zukunft der Feag-Mitarbeiter bleibt ungewiss: In den Verhandlungen um einen Sozialplan seien Arbeitgeber und Betriebsrat weit voneinander entfernt, teilt die Gewerkschaft IG Metall mit: "Streitpunkte bleiben die Höhe der Abfindungen und die finanzielle Ausgestaltung einer Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft, die 70 Arbeitnehmern helfen soll, die Arbeitslosigkeit zu vermeiden." Im gesetzlichen Einigungsstellenverfahren versucht ein unparteiischer Vorsitzender zu vermitteln. "Wir fordern die Verantwortlichen dazu auf, eine ordentliche Schippe drauf zu packen. Die Abspeisung mit Minimalabfindungen ist inakzeptabel", sagt der 1. Bevollmächtigter der IG Metall Bamberg, Matthias Gebhardt. Nächster Verhandlungstag ist der 1. September. red