Der Rekordsommer 2018 mit seiner lang anhaltenden Hitzewelle und Dürreperiode hat die Notwendigkeit zur Eindämmung des Klimawandels wieder ins Bewusstsein gerückt. Mit dem sogenannten "SDGs", den "Sustainable Development Goals" wurden verpflichtende Vereinbarungen getroffen, bis 2030 wesentliche Fortschritte in Richtung einer nachhaltigen Entwicklung zu machen. Wie schon bei der lokalen Agenda 21 richten sich viele der Ziele an die Kommunen. Nach mehr als 25 Jahren nach der Agenda 21 steht eine Neuausrichtung der kommunalen Aktivität für einen wirksamen Schutz der klimatischen und ökologischen Lebensgrundlagen an. Im Rahmen der 31. Heiligenstadter Gespräche am Freitag, 30. November, zum Thema "Klimaschutz und Nachhaltigkeit im ländlichen Raum - Neustart nach 25 Jahren lokale Agenda 21" werden aktuelle Ansätze und Förderprogramme vorgestellt, wie diese Neuausrichtung vor Ort gemeinsam mit Kommunen, Zivilgesellschaft und Wirtschaft gelingen kann. Veranstaltungsort ist das "Haus des Bürgers" (Oertelscheune), Am Marktplatz, in Heiligenstadt. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung in der Geschäftsstelle des Instituts unter E-Mail renate.reichert@bezirk-oberfranken.de wird gebeten. red