An insgesamt vier Wochenenden mit einem Umfang von mindestens 45 Unterrichtsstunden konnten 19 Teilnehmer zum Sanitäter ausgebildet werden.
Der Teilnehmerkreis kommt aus den BRK-Bereitschaften, der Wasserwacht sowie dem Jugendrotkreuz, zuzüglich zweier Mitglieder der DLRG. Die Sanitätsausbildung vertieft und erweitert den Inhalt des Erste-Hilfe-Lehrgangs. Die Absolventen können unter anderem Maßnahmen bei Bewusstlosigkeit, Störung der Atmung und Herz-Kreislauf, Wunden, Knochen und Gelenkverletzungen ergreifen. Sie sind geschult in der Rettung und dem Transport von Verletzten und Erkrankten und haben den Umgang mit einem Defibrillator erlernt. Weiter können sie bei der Absicherung von Veranstaltungen oder im Katastrophenschutz eingesetzt werden.
Sie können aber auch als Helfer vor Ort, zur Überbrückung des therapiefreien Intervalls - bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes - bei einem der Standorte eingesetzt werden. Die Sanitätsausbildung ist der Grundstein für weitere Ausbildungen der Hilfsorganisationen. Die Ausbildung wird von eigenen speziell geschulten Ausbildern vorgenommen. hs