Die Veranstalter teilen in einer Pressemeldung mit, dass sie und die lokalen Sicherheitsbehörden "in einer kurzfristig anberaumten Sitzung das bestehende, in diesem Jahr neu erstellte Sicherheitskonzept für den Weihnachtsmarkt überprüft" haben.

Vor allem das Anschlagsmuster des Lkw-Anschlags in Berlin war Thema. Man kam überein, dass das Sicherheitskonzept in Ansbach stimmig ist, die Zufahrtswege zum Markt werden nun jedoch besser abgesichert. Kurzfristig werden im Bereich einer möglichen Einfahrt über den Martin-Luther-Platzes noch zusätzlich zu den Metallabsperrpfosten Schikanen platziert, die das schnelle Einfahren von Großfahrzeugen in den Marktbereich verhindern sollen. Diese Zufahrtsbeschränkung wird aber so aufgebaut werden, dass Rettungsdienste in allen anderen Notfällen, die wahrscheinlicher sind als ein terroristischer Anschlag, den Weihnachtsmarkt und die umliegenden Gebäude anfahren können.