Wie bereits mehrfach berichtet, war der Motorsegler am 2. März im Landeanflug etwa 100 Meter vor der Landebahn in einen Acker gestürzt. Dabei erlitten der Flugzeugführer und seine 63-jährige Lebensgefährtin schwerste Verletzungen. Die Flugzeuginsassen wurden mit Rettungshubschraubern in Krankenhäuser geflogen. Die Frau befindet sich nach wie vor in kritischem Zustand in der Klinik.

Die Ermittlungen hinsichtlich der Absturzursache werden weiter gemeinsam von einem von der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg beauftragten externen Gutachter und dem Sachbearbeiter der Kriminalpolizei Aschaffenburg geführt. Hinweise für eine technische Ursache als möglichen Grund für den Absturz haben sich bislang nicht ergeben. Die Ermittlungen dauern an. pol