Design zum Anfassen im Bad. Prädestiniert dafür ist die Armatur. Bei vielen Modellen kommt man allein schon aufgrund des extravaganten Äußeren nicht dran vorbei, sie in die Hand zu nehmen und ihre Oberfläche sowie die Wirkkraft des Wassers unmittelbar zu erfühlen.
Auf Abstand gehen dagegen elektronische Lösungen, denn sie reagieren bereits auf bloße Annäherung und lassen Wasser mit Hilfe von Sensoren berührungslos fließen.
Trotz der distanzierten Haltung spielen sie im Privatbad eine zunehmend wichtigere Rolle und das nicht ganz grundlos: Bakterien werden nicht übertragen, die Oberfläche bleibt trocken, es wird Wasser gespart, und kleinen Kindern, Senioren und vor allem Menschen mit Handicap fällt die Körperpflege leichter.

LED-Beleuchtung und Farbspiele sorgen für schicke Effekte.


Maßgeschneiderter Rundumgenuss in der Dusche

Präzise Steuerung, Lieblingstemperatur und -zeit sowie Speicherung der bevorzugten Einstellungen mit nur einer Berührung: Diese Funktionalitäten stehen für digitale Technologie.
"Darüber hinaus ermöglicht sie große Freiheiten bei der Architektur des Bades," erklärt Jens J. Wischmann, Geschäftsführer der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS). Da die Steuereinheiten nicht mit Kabeln an die Armaturen gebunden seien, könne man sie überall positionieren und nutzen.

Auf diese Weise lasse sich der Raum noch individueller gestalten, zugleich seien einzigartige Wassererlebnisse möglich.
Nach persönlichen Vorlieben programmierte Kombinationen aus unterschiedlich temperierten Strahlarten und -stärken machten vor allem das Duschen zum maßgeschneiderten Rundumgenuss - und das von Kopf bis Fuß.