Kaufland rüstet alle seine Märkte in Deutschland mit Selbstbedienungskassen (SB-Kassen) und dem System K-Scan aus. Allein im laufenden Jahr sollen 220 weitere Filialen ausgestattet werden, im Schnitt sind das vier Märkte pro Woche. Nach Abschluss des bundesweiten Rollouts werden in den deutschen Kaufland-Filialen insgesamt mehr als 8000 SB-Kassen stehen.
In den Märkten können Kundinnen und Kunden ihre Einkäufe an speziellen Terminals selbst bezahlen. Nach Unternehmensangaben werden neben den klassischen Kassen an jedem Standort bis zu zwölf SB-Kassen installiert. Dort ist die Bezahlung mit Bargeld, Karte, App oder Kaufland Pay möglich. "Selbstbedienungskassen sind für viele unserer Kundinnen und Kunden längst Teil des Einkaufs geworden. Gerade bei kleineren Einkäufen werden sie gerne genutzt, um schnell und einfach zu bezahlen. Deshalb bringen wir den Service jetzt in alle unsere Filialen", sagt Heiko Koch, Geschäftsleiter Vertrieb, Logistik und SCM bei Kaufland in Deutschland.
Kaufland führt flächendeckend SB-Kassen ein - "schnell und einfach"
Laut koch werden neben den klassischen Kassen an jedem Kaufland-Standort bis zu zwölf SB-Kassen installiert. Dort können Kundinnen und Kunden dann mit Bargeld, Karte, App oder Kaufland Pay bezahlen. Bei Kaufland sei es wichtig, dass alle Kundinnen und Kunden selbst entscheiden könnten, mit welchem Kassensystem und mit welcher Bezahlmöglichkeit die Einkäufe bezahlt würden. Erst im März hatte Kaufland den Versand seiner Prospekte grundlegend umgestellt.
Kaufland setzt in allen Filialen auch auf SB-Kassen, an denen weiterhin mit Bargeld bezahlt werden kann. Die neuen Module verfügen über hochformatige Displays, die die Bedienung beim Bezahlvorgang vereinfachen sollen. SB-Kassen bietet der Händler bereits seit 2015 an und hat das Angebot in den vergangenen Jahren wegen der positiven Rückmeldungen der Kundschaft schrittweise ausgebaut. Aktuell sind in rund 300 Filialen bundesweit etwa 2000 Selbstbedienungskassen im Einsatz. In diesen Märkten nutzt im Schnitt bereits rund 40 Prozent der Kundinnen und Kunden den Self-Check-out.
Die SB-Kassen bilden die technische Basis für K-Scan, mit dem Kaufland den Einkauf weiter vereinfachen will. Voraussetzung für die Nutzung ist lediglich eine Registrierung mit der Kaufland Card XTRA. Am Eingang der Filiale können Kundinnen und Kunden nach dem Scannen der Kaufland Card XTRA entweder einen Handscanner aus einer Station entnehmen oder ihr Smartphone verwenden. Während des Einkaufs werden die gewünschten Artikel direkt gescannt, bevor sie im Einkaufswagen landen. Zum Abschluss des Einkaufs wird der erfasste Warenkorb per QR-Code an eine SB-Kasse übertragen, an der nur noch bezahlt werden muss.
"K-Scan wird von immer mehr Menschen genutzt, insbesondere weil es den Einkauf einfacher und schneller macht. Die Produkte werden direkt am Regal gescannt und am Ende an der SB-Kasse ohne Aus- und Einräumen bezahlt. Das ist praktisch, spart viel Zeit und genau das schätzen viele Kundinnen und Kunden gerade bei größeren Einkäufen bei uns", so Heiko Koch. Die Wiedernutzungsquote sei sehr hoch, fügt er noch hinzu. Trotz des starken Ausbaus digitaler Angebote setzt Kaufland laut eigener Aussage weiterhin auf den persönlichen Kontakt an den klassischen Bedienkassen. Alle Filialen sollen dauerhaft mit bemannten Kassen ausgestattet bleiben. Diese gelte im Unternehmen weiterhin als wichtiger Bestandteil des Kundenservices und ergänze das digitale Angebot aus SB-Kassen und K-Scan.