Weiterbildungen sind ja nichts Schlechtes – im Gegenteil. Sie zeigen nicht nur Lernbereitschaft und Interesse am Beruf oder gewählten Fach, sondern auch die erworbenen Zusatzkenntnisse. Diese können bei einer Bewerbung entscheidend sein. Doch gibt man diese Zusatzqualifikationen im Lebenslauf an und wenn ja, wie genau?
Zuerst soll einmal klar gestellt werden, dass mit der Bezeichnung „Weiterbildungen“ hier auch Fortbildungen, Umschulungen, Workshops und Seminare eingeschlossen sind. Lediglich für die berufliche Laufbahn sollten sie relevant sein. Sprachkurse können ebenso interessant sein wie Kurse in Betriebssystemen oder bestimmten Fachbereichen. Und damit wären wir auch bei einem weiteren Punkt: Die im Lebenslauf aufgelisteten Weiterbildungen sollten für die angestrebte Stelle wichtig und aktuell sein. Wenn eine Weiterbildung in einem veralteten Betriebssystem absolviert wurde, muss diese nicht erwähnt werden.