Die Kosten für Gold und Silber haben am Dienstag (3. Februar 2026) nach Rückgängen eine deutliche Erholung erlebt. Der Kurs für eine Feinunze Gold (etwa 31,1 Gramm) wurde an der Metallbörse in London mit 4.937 US-Dollar gehandelt und lag damit rund sechs Prozent über dem Vortagesniveau.
Seit Freitag (30. Januar 2026) war der Goldkurs stark gefallen und hatte zu Beginn der Woche bei 4.402 Dollar den niedrigsten Stand seit fast vier Wochen erreicht. Das sind nahezu 1.200 Dollar oder etwa ein Fünftel weniger als beim Rekordhoch am Donnerstag.
Noch stärkere Erholung des Silberpreises
Noch ausgeprägter zeigte sich die Erholung des Silberpreises am Dienstag: Hier wurde die Feinunze am Morgen mit 87,91 Dollar gehandelt und lag damit fast elf Prozent über dem Vortagesniveau. Die Erholung setzte ein, nachdem der Silberkurs in den vergangenen beiden Handelstagen von einem Rekordhoch bei über 121 Dollar am Donnerstag bis auf 71 Dollar am Montag gefallen war.
Nach Einschätzungen des Marktstrategen Ahmad Assiri vom Handelshaus Pepperstone haben sich die Rahmenbedingungen für den Handel mit Edelmetallen trotz der jüngsten Rückgänge kaum verändert. Er geht davon aus, dass kurzfristig weiter mit Preisschwankungen zu rechnen ist, "da die Märkte die jüngsten Turbulenzen weiterhin verarbeiten und ihre Risikobereitschaft neu bewerten".
Ein wesentlicher Auslöser für die jüngsten Rückgänge bei Edelmetallen sind Kursbewegungen beim Dollar. Hinzu kommen Spekulanten, die auf dem falschen Fuß erwischt wurden. Diese hatten zeitweise auf noch höhere Metallpreise spekuliert und diese spekulativen Geschäfte teilweise über Kredite finanziert. Bei fallenden Preisen geraten sie schnell in Bedrängnis und müssen Positionen verkaufen. Das hatte eine Abwärtsspirale ausgelöst.
Ein Redakteur hat diesen Artikel unter der teilweisen Verwendung eines KI-Sprachmodells verfasst und/oder optimiert. Sämtliche Informationen wurden sorgfältig geprüft.
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