Kalziummangel sollte nicht unterschätzt werden. Denn ein Mangel kann Osteoporose (Knochenschwund) herbeirufen. Diese Krankheit führt zu vermehrten Knochenrissen oder -brüchen. Wenn auf eine kalziumreiche Ernährung geachtet wird, kann das die Knochen stärken. "Es sollten am Tag 1000 Milligramm Kalzium aufgenommen werden", empfiehlt etwa die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE).

Wer Knochenbrüchen durch Kalzium vorbeugen möchte, sollte aber auch auf seinen Vitamin-D-Haushalt achten. Denn erst die Kombination aus beiden machen gesunde Knochen aus. Vitamin D unterstützt das Kalzium, damit es aus dem Darm aufgenommen werden kann und in den Knochen verbaut wird.

Warum die Kombination aus Kalzium und Vitamin D entscheidend ist

Vitamin D wird überwiegend von der Sonne über die Haut aufgenommen und nur wenig über Nahrung. Doch gerade bei älteren Menschen geht auch das weniger. "Hier eignen sich Vitamin D3 Tabletten" , berichtet der Dachverband Osteologie.

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Zu den guten Kalziumquellen gehören vor allem Milchprodukte wie eben Milch, Käse und so weiter. Wer eine Laktoseintoleranz hat, der kann alternativ auch zu kalziumhaltigen Wasser greifen. Wenn das Mineralwasser pro Liter mindestens 150 Milligramm Kalzium enthält, darf es den Hinweis "kalziumhaltig" tragen.

Aber auch so manche Gemüsesorten wie Spinat, Grünkohl oder Brokkoli sind reich an Kalzium. Hierbei ist zu beachten, dass Sie das Gemüse nicht kochen sondern dampfgaren oder dünsten sollten. Beim Kochen würde das Kalzium sich in dem Kochwasser absetzten. Außerdem lässt sich der Kalziumspeicher auch gut mit Hülsenfrüchte und Nüssen auffüllen.

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