Sie wollen eine Immobilie verkaufen? Noch nie waren die Immobilienpreise so hoch wie heute und die Tendenz ist steigend. In den letzten 14 Jahren sind die Preise um 70 Prozent gestiegen. Die beste Zeit also Ihre Immobilie zu verkaufen. Doch der Verkauf bringt einige Schwierigkeiten mit sich. Aroundhome bietet Ihnen professionelle Beratung, direkt für Sie zugeschnitten. Wir stellen Ihnen das Online-Portal vor und verraten, worauf beim Immobilienverkauf geachtet werden muss.

Franken noch besonders interessant für Immobilienkäufer

Noch nie waren die Immobilienpreise so hoch wie jetzt - Tendenz steigend. In Prozenten ausgedrückt sind die Preise seit 2005 deutschlandweit um knapp 70 Prozent gestiegen! Das ist die Folge niedriger Zinsen, hoher Nachfrage, dem Wohnraummangel und dass Immobilien eine sichere Geldanlage sind. Der Zeitpunkt für den Immobilienverkauf ist günstiger denn je. Dennoch lohnt es sich, den Verkauf gut vorzubereiten, damit Sie den bestmöglichen Preis erzielen. Aktuell ist die Region Franken noch besonders interessant für Immobilienkäufer. Denn hier hat statistisch gesehen die Preisentwicklung noch viel Potential nach oben. Immobilien, vor allem außerhalb Nürnbergs, liegen teilweise über 50 Prozent unter den Preisen, die in der Boomregion rund um München aufgerufen werden.

Wie teuer ist Bauland? Ein Vergleich

Momentan kostet Bauland in Deutschland durchschnittlich knapp 212 Euro - und die Preise variieren je nach Lage enorm. In Brandenburg etwa kostet ein Quadratmeter Bauland im Wohngebiet zwischen 133 und 466 Euro. In Berlin wird ein gleichwertiger Grund mit 500 Euro bis 4100 Euro pro Quadratmeter bewertet. Und auf der Nordseeinsel Sylt muss der Käufer für den Quadratmeter mit an die 11.000 Euro rechnen.

Aroundhome verrät: Die häufigsten Fehler beim Immobilienverkauf

Falscher Immobilienwert

Ein falscher Immobilienwert führt automatisch zu einem falschen Kaufpreis. Prüfen Sie zum Beispiel den Wert vergleichbarer Objekte oder ortsübliche Immobilienpreise, denn die Preise können je nach Ort stark variieren. Sie können auch einen zertifizierten Immobiliengutachter hinzuziehen. Dies ist vor allem bei Scheidung, Erbschaft oder wenn die Immobilie mehrere Besitzer hat zu empfehlen. Die Gutachterkosten hängen hierbei vom Verkehrswert und vom Aufwand ab. Tipp: Ein erfahrener Makler kann das Gutachten - meistens kostenfrei- auch ausstellen.

Unprofessionelle Präsentation bei der Besichtigung

Ein potenzieller Kunde kann zurückschrecken, wenn Haus oder Wohnung dreckig, die Wände vergilbt oder der Garten von Unkraut überwuchert ist. Scheuen Sie nicht vor Renovierungen zurück. Ein renoviertes Bad oder eine renovierte Küche machen sich mit einem deutlich höheren Verkaufspreis bezahlt.

Ein Angebotspreis weit über dem Wert

Der Angebotspreis sollte nicht weit über dem tatsächlichen Wert liegen. Denn Sie sollten davon ausgehen, dass auch der Käufer den Wert der Immobilie kennt. Allerdings verhandelt nicht jeder Kaufinteressent oder springt bei stark überhöhten Preisen sofort ab. Als Richtwert: Der Angebotswert darf ruhig fünf bis zehn Prozent über dem Verkaufswert liegen.

Unzureichendes Inserieren

Sie sollten nicht nur auf einer Immobilien-Plattform inserieren, sondern mehrere Online-Plattformen nutzen. Aber auch Anzeigenblätter, Zeitungen, Flugblätter oder sogar ein ”Zu Verkaufen”-Schild sind sinnvoll, um alle potenziellen Käufer zu erreichen.

Unerreichbarkeit und mangelhafte Vorbereitung

Sie sollten sicherstellen, dass Sie jederzeit telefonisch erreichbar sind und zeitnah auf E-Mails antworten. Bevor Sie inserieren, sollten Sie Antworten auf alle relevanten Fragen, sowie alle notwendigen Dokumente wie den Energieausweis, die Grundrisspläne oder die genehmigten Baupläne bereithalten. Lesen Sie hier einen Artikel von uns mit einer Liste aller notwendiger Dokumente.

Unberücksichtigte Zusatzkosten

Beachten Sie, dass Zusatzkosten auf Sie zu kommen. Zum Beispiel für Gutachter, Dokumente, Arbeiten am Haus, das Löschen der Grundschuld am Haus, Notargebühren, eine eventuelle Spekulationssteuer oder für das Inserieren.

Ungeprüfte Bonität des Käufers

Sie sollten unbedingt die Bonität des Käufers prüfen, bevor Sie den Vertrag unterzeichnen. Dies können Sie zum Beispiel mit einer Finanzierungsbestätigung der Bank tun. Vorsicht: Stellt sich nach Unterzeichnung des Vertrags heraus, dass der Käufer nicht bezahlen kann, kann die Rückabwicklung teuer werden.

Aroundhome meint: Für Unerfahrene empfiehlt sich ein Makler

Beim Verkauf Ihrer Immobilie kann schon der kleinste Fehler im Vertrag oder bei der Präsentation einen großen finanziellen Verlust bedeuten. Ein Makler allerdings kennt alle Winkelzüge und Tücken des Immobilienverkaufs und kann so den maximalen Preis erzielen. Außerdem verfügt er in der Regel über einen potenziellen Käuferstamm sowie das nötige Verhandlungsgeschick. Für Erfahrene: Wenn Sie den Verkauf Ihrer Immobilie selbst in die Hand nehmen und sich die Maklergebühren sparen wollen, müssen Sie selbst die Bonität Ihres Käufers prüfen lassen, einen wasserdichten Vertrag erstellen sowie das Inserat übernehmen.

Gehen Sie auf Nummer sicher mit Aroundhome

Aroundhome vermittelt Ihnen kostenlos und unverbindlich drei geprüfte und bewährte Anbieter aus Ihrer Region, die Sie zuverlässig und professionell beim Verkauf Ihrer Immobilie unterstützen. Mehr Informationen finden Sie auf der offiziellen Aroundhome Webseite.

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