Jeanshosen erfreuen sich großer Beliebtheit. Das Kleidungsstück ist im Alltag vielseitig einsetzbar, passt zu vielen Outfits und kann zu unterschiedlichen Anlässen getragen werden.

Wer nicht aufpasst, hat aber nur kurze Freude an seiner Jeans. Falsches Waschen kann die "Lebensdauer" massiv verkürzen und schnell für Frust sorgen. Wie oft gehört eine Jeans eigentlich in die Wäsche? 

Nur einmal alle zehn Tage? So häufig solltest du deine Jeans waschen

Die Wasch-Empfehlungen variieren. Laut der Modemarke "Levi's" solle man seine Jeans "höchstens einmal alle 10 Tage" waschen. Dementsprechend wären drei Waschvorgänge pro Monat ausreichend. Laut einem Experten von "Levi's" reiche es sogar aus, seine Jeans nur einmal pro Monat zu waschen, schreibt das britische Portal "The Independent".

Doch warum solltest du überhaupt so vorsichtig sein? Denim ist ein robuster Stoff, häufiges Waschen führt jedoch zu einem schnelleren Verschleiß. Die Farbe bleicht schnell aus, Form und Passform können schnell verloren gehen. Wer seine Jeans seltener wäscht, erhöht damit deren "Lebensdauer", erklärt Utopia.de.

Jeanshosen "sollten so wenig wie möglich gewaschen werden" fasst Bayern3 zusammen. Wie oft du sie wäschst, hängt letztlich auch von der Tragedauer, möglichem Schmutz oder unangenehmen Gerüchen ab.

Jeans in die Gefriertruhe stecken: So bekämpfst du schlechten Geruch

Für kleinere Verschmutzungen ist übrigens kein vollständiger Waschgang nötig. Greife stattdessen zu einem feuchten Tuch oder einer (Zahn-)Bürste. So kannst du kleinere Flecken schnell entfernen und dabei deine Jeans schonen. Verwende dabei bei Bedarf zusätzlich eine milde Seife.

Regelmäßiges Auslüften der Jeans hilft zudem gegen schlechte Gerüche. Um Mief zu bekämpfen, gibt es noch einen weiteren Trick: Laut dem Levi’s-Chef solle man die "Kleidungsstücke immer wieder in die Gefriertruhe stecken" berichtet Bayern3