Rund 110.000 Deutsche sterben laut Bundesgesundheitsministerium jährlich an den Folgen von Tabakkonsum. Was kaum einer weiß: Wenn man konsequent aufhört, erholt sich der Körper wieder. Bereits nach kürzester Zeit können Verbesserungen festgestellt werden - auch, wenn man jahrzehntelang geraucht hat.

Wer immer noch unentschlossen ist, der hat mit der Corona-Pandemie nun den richtigen Anlass, auch wirklich mit dem Rauchen aufzuhören.

Veränderungen nach dem Rauch-Stopp: Schon nach 20 Minuten gibt es erste Verbesserungen

Wer mit dem Rauchen aufhört, darf sich voraussichtlich über schönere und prallere Haut freuen. Zudem werden die Organe besser durchblutet und der Herz-Kreislauf verbessert sich. Auch der Raucherhusten lässt nach, da die Lunge nicht mehr mit den Giftstoffen kämpfen muss. Schon 20 Minuten nach der letzten Zigarette sinkt der Blutdruck auf ein normales Level. Nach acht Stunden sinkt der Kohlenmonoxid-Spiegel im Körper: Gewebe und Organe werden nun wieder mit ausreichend Sauerstoff versorgt.

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Nach zwei Tagen funktionieren auch Geruchs- und Geschmackssinn wieder einwandfrei. Das Essen schmeckt intensiver und subtile Gerüche wie Blumen oder Gras werden stärker wahrgenommen, da sich die Nervenenden erholen. Mehr Luft bekommt man nach zwei Wochen ohne Zigarette. Der Schleim in den Atemwegen löst sich und die Kondition beim Laufen verbessert sich merklich - Hechelatmung ade!

Wer bis hier durchgehalten hat, konnte schon einen großen Schritt in Richtung Gesundheit gehen. Neun Monate nach der letzten Zigarette hat sich die Lunge soweit selbst gereinigt, dass Schmutzpartikel leichter aus den Atemwegen befördert werden können. Das Immunsystem wird dadurch stärker, man ist nicht mehr so anfällig für Erkältungen und Infekte.

Eine gesunde Zukunft: Therapiemöglichkeiten

Vielen fällt es schwer, mit dem Rauchen ganz aufzuhören. Aber auch nach Jahrzehnten mit Zigarettenkonsum besteht noch Hoffnung auf eine gesündere Zukunft. Therapiemöglichkeiten gibt es zahlreich, der eine schwört auf Hypnose, der andere auf Akupunktur. Verschiedene Raucherentwöhnungsprogramme oder Produkte wie Nikotinpflaster können ebenfalls dazu beitragen, mit dem Rauchen aufzuhören. In Absprache mit dem Arzt gibt es weitere medizinische Präparate, die auf dem Weg zum Nichtraucher unterstützen können. Eins ist sicher: Es lohnt sich!

Auch wer Shisha raucht, schädigt seine Lunge. Laut Lungenspezialisten sind sie sogar noch gefährlicher als Zigaretten. 

 

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