Maskenpflicht beim Tanken? Seit  etwas mehr als einer Woche müssen sowohl Kunden als auch Mitarbeiter von Geschäften nun eine Maske tragen. Die Maskenpflicht soll dazu beitragen, das Risiko sich mit dem Coronavirus zu infizieren, zu minimieren. Ob es sich um ein einfaches Tuch, eine chirurgische Maske oder selbst genähten Mund-Nasen-Schutz handelt, ist zunächst einmal egal. Aber gilt die Regelung nur für Supermärkte - oder beispielsweise auch für Tankstellen?

Wer weder Tuch noch Maske trägt, dem drohen hohe Bußgelder: Privatpersonen müssen 150 Euro bezahlen. Für Ladenbesitzer wird es noch teurer. Wenn sie nicht sicherstellen, dass ihre Angestellten einen Mund-Nasen-Schutz tragen, droht eine Strafe von 5000 Euro. Um auch wirklich wirksam zu sein muss der Mund-Nasen-Schutz aber auch richtig getragen und anschließend gereinigt werden

Tipp: Falls Sie noch keine Maske haben, können Sie jetzt einen Mundschutz online bestellen.

Masken in Tankstellen: Von Scherzen ist abzusehen

Auch in Tankstellen gilt die Maskenpflicht - auch wenn man sich nicht lange in der Tankstelle aufhält. Wer sich auf die Schnelle mit einem Papiertaschentuch behelfen möchte, sei gewarnt: Ein Taschentuch gilt nicht als Mund-Nasen-Schutz. Vielmehr müssen ein Stofftuch oder eine Maske  Nase und Mund bedecken, so dass eventuelle Tröpfchen aufgehalten werden können. Das Innenministerium appelliert an alle, sich gerade hier keine schlechten Scherze zu erlauben und damit für Angst und Schrecken zu sorgen.

Benzin und Diesel sind durch die Pandemie so günstig wie schon lange nicht mehr. Doch mit ein paar Tipps können Sie auch hier noch sparen.

Wie es sich beim Autofahren mit der Maskenpflicht verhält, erfahren Sie hier.