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Update vom 24.11.2020, 9.30 Uhr: Kreis Hildburhausen schließt Schulen

Nachdem der Südthüringer Landkreis Hildburghausen einen bundesweiten Höchstwert beim Corona-Infektionsgeschehen erreicht hat, werden dort alle Kitas und Schulen geschlossen. Das gelte ab Mittwoch, hieß es aus dem Gesundheitsministerium. Der Landkreis an der fränkischen Grenze und die Thüringer Landesregierung hatten sich auf diesen Schritt verständigt. Für den gesamten Landkreis sind zudem strengere Kontakt- sowie Ausgangsbeschränkungen geplant.

Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) erreichte die Zahl der Neuinfektionen innerhalb der vergangenen sieben Tage je 100 000 Einwohner am Montag im Kreis Hildburghausen den Stand von 396. In keinem anderen Landkreis in Deutschland war die Sieben-Tagen-Inzidenz laut RKI höher. Ein Abschwächen ist nach Einschätzung des Landrats Thomas Müller vorerst auch nicht in Sicht: "Wir werden jetzt Richtung 500 marschieren", sagte der CDU-Politiker mit Blick auf die Sieben-Tage-Inzidenz. Er hatte schon länger gefordert, die Schulen und Kitas zu schließen.

Klare Infektionsherde sind Müller zufolge kaum mehr auszumachen. Inzwischen gebe es flächendeckend in allen Institutionen Corona-Fälle. Schulen, Kitas, Verwaltungen, Polizei und auch Altenheime seien massiv betroffen. "Das geht querbeet durch alle Altersschichten", sagte der Landrat. Das örtliche Infektionsgeschehen sei auch deshalb bemerkenswert, weil es sich um einen Flächenlandkreis ohne wirkliche Ballungsgebiete handle. "Das sind 63 000 Einwohner auf einer Fläche von rund 937 Quadratkilometern."

Wie der Sprecher des Thüringer Gesundheitsministeriums der Deutschen Presse-Agentur sagte, sei geplant, dass alle Kinder und Schüler sowie das pädagogische Personal nach fünf Tagen mit Hilfe von Schnelltests auf eine Infektion mit dem Corona-Virus getestet werden. Dafür habe das Gesundheitsministerium bereits 11 000 Antigen-Schnelltests organisiert. Für die Testungen habe die Bundeswehr Unterstützung zugesagt, hieß es.

Nach Ministeriumsangaben ist für Kinder im Landkreis die Betreuung abgesichert. Für den gesamten Landkreis sei eine neue Verordnung geplant, die unter anderem auch strengere Kontaktbeschränkungen enthalte, sagte der Sprecher. Zudem werde es Ausgangsbeschränkungen geben. Das Zuhause dürfe nur noch aus triftigen Gründen verlassen werden, etwa für den Weg zur Arbeit oder für Bewegung an der frischen Luft. "Wir müssen vor die Welle kommen und diese brechen", sagte Müller. Er appellierte aber auch an die Menschen, von sich aus Kontakte auf das Notwendigste zu beschränken.

Mit Blick auf die Schulschließungen teilte Gesundheitsministerin Heike Werner (Linke) mit: "Diese Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen, denn das Recht der Kinder und Jugendlichen auf Bildung und der Elternwunsch, die Schulen geöffnet zu halten, wiegen schwer. Dennoch sind wir der Meinung, dass wir jetzt in diesem Landkreis zu einer Kontaktminimierung im größeren Sinne kommen müssen. Ein Infektionsgeschehen im bestehenden Ausmaß erfordert deutliche Schritte"» Die Situation sei besorgniserregend.

Bildungsminister Helmut Holter (Linke) erklärte, die Schulen im Kreis Hildburghausen müssten nun für die Dauer der Schließungen das Lernen zu Hause organisieren. "Dabei greifen wir auf die Erfahrungen des vergangenen Frühjahrs zurück und werden viele Dinge, die seinerzeit noch nicht so gut gelaufen sind, verbessern", so Holter. Man wolle die Schließungen so kurz wie möglich halten.

Insgesamt lag die Zahl der seit Pandemiebeginn bekannten Infektionen im Landkreis Hildburghausen bei 760. Bislang sind dort fünf Menschen gestorben, bei denen das Virus nachgewiesen wurde. Schätzungen zufolge gelten 167 Infizierte als genesen.

Der Landkreis hat ein großes Stück Landesgrenze nach Franken. Dort habe es schon vor Wochen hohe Infektionszahlen gegeben, sagte Müller. Es gebe viele Pendler, die die Grenze regelmäßig für die Arbeit überquerten, aber auch viele grenzübergreifende private Kontakte. Hierin könne ein Ursprung für die Infektionen im Landkreis liegen, so Müller. Allerdings habe es etwa auch private Veranstaltungen gegeben, auf die zumindest anfangs einige Infektionen zurückgeführt werden konnten. Nun gilt die Situation auch andersherum: Durch die Pendler könnte sich das Infektionsgeschehen nach Franken verlagern.

Auch der benachbarte Landkreis Sonneberg berichtete am Montag von einer vergleichsweise hohen Sieben-Tage-Inzidenz von rund 217. Das Altenburger Land im Osten Thüringens lag bei 200.

Update vom 23.11.2020, 12.15 Uhr: Neuer Hotspot in Deutschland für Franken sehr gefährlich

Deutschland hat einen neuen Hotspot: Das Robert-Koch-Institut meldete für den Landkreis Hildburghausen in Thüringen am Montagmorgen einen 7-Tage-Inzidenz-Wert von 396. Das ist der aktuell höchste gemeldete Wert - und durchaus gefährlich für Franken: Der Landkreis Hildburghausen grenzt gleich an mehrere Kreise in Franken, viele Bewohner arbeiten dort und pendeln nach Thüringen. Die fränkischen Regionen Coburg, Haßberge und Rhön-Grabfeld grenzen an die Region in Südthüringen.

Auf Platz zwei in Deutschland liegt aktuell der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Am Montag stand dort die 7-Tage-Inzidenz auf 387. Der höchste 7-Inzidenz-Wert in Franken liegt aktuell bei 290,23 - und somit hat die Region einen neuen Hotspot.

Update vom 23.11.2020, 05.30 Uhr: Teil-Lockdown bis 20. Dezember und erste Impfungen im Dezember

Der Ende Oktober von Bund und Ländern beschlossene Teil-Lockdown soll nach einem Vorschlag von Berlin, dem Vorsitzland der Ministerpräsidentenkonferenz, wegen der weiterhin hohen Corona-Zahlen bis kurz vor Weihnachten verlängert werden. Die Maßnahmen würden bundesweit bis zum 20. Dezember verlängert, heißt es in einem entsprechenden Beschlussentwurf für die Beratungen der Länder mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Mittwoch.

Vorgeschlagen wird außerdem, ab dem 20. Dezember die Maßnahmen immer um jeweils 14 Tage zu verlängern, wenn die Zahlen nicht deutlich sinken. Als Zielmarke wird eine Anzahl von maximal 50 Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen genannt. Bundesländer, die diese Marke unterschreiten "und eine sinkende Tendenz der Inzidenz aufweisen" hätten die Möglichkeit von der Verlängerung der Maßnahmen abzuweichen.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) rechnet noch in diesem Jahr mit ersten Impfungen gegen das Coronavirus. "Es gibt Anlass zum Optimismus, dass es noch in diesem Jahr eine Zulassung für einen Impfstoff in Europa geben wird. Und dann können wir mit den Impfungen sofort loslegen", sagte Spahn dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Montag). Er habe die Länder gebeten, dass die Impfzentren Mitte Dezember einsatzbereit sein sollen. Das scheine zu klappen.

Mehr als 300 Millionen Impfdosen für Deutschland gesichert

Spahn kündigte den Aufbau einer Online-Plattform über die erreichten Impfquoten an, differenziert nach Alter und Regionen. "Insbesondere dann, wenn wir bei den besonders gefährdeten Bevölkerungsgruppen eine hohe Impfquote erreicht haben, werden wir die Beschränkungen schrittweise lockern können."

Nach Angaben von Spahn hat sich Deutschland über die EU-Kommission oder bilaterale Verträge und Optionen inzwischen mehr als 300 Millionen Impfdosen für Deutschland gesichert. "Auch bei zwei Dosen pro Impfung hätten wir dann genug für die eigene Bevölkerung und könnten mit anderen Ländern teilen", sagte Spahn. Der Minister kündigte an, dass sich Deutschland auch Impfdosen beim Dessauer Impfhersteller IDT sichern wird. Der Minister besucht zusammen mit Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) am Montag den Hersteller.

Update vom 22.11.2020, 19.37 Uhr: Merkel und Scholz stellen Bürger auf verschärfte Corona-Maßnahmen ein

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und Finanzminister Olaf Scholz (SPD) haben die Bürger vor der an diesem Mittwoch (25. November 2020) geplanten Runde mit den Ministerpräsidenten grundsätzlich auf eine Verschärfung des bestehenden Teil-Lockdowns im Dezember eingestellt. Um wieder Zugriff auf die Pandemie und die Kontaktnachverfolgung zu bekommen, müsse man «sicherlich noch einiges tun. Aber was genau das ist, dem kann ich und will ich heute nicht vorgreifen», sagte Merkel am Sonntag (22. November 2020) in Berlin nach dem zweitägigen virtuellen G20-Gipfel führender Wirtschaftsmächte unter Leitung Saudi-Arabiens auf eine entsprechende Frage.

Die Kanzlerin versicherte: «Die Bürgerinnen und Bürger sollen von Bund und Ländern eine geschlossene, gemeinsame Antwort bekommen. Darauf haben sie eigentlich ein Recht. Und daran arbeiten wir jetzt diesmal sehr intensiv.» Schon beim jüngsten Treffen von Bund und Ländern Anfang der Woche hatte Merkel schärfere Maßnahmen gegen die Pandemie durchsetzen wollen, war aber am Widerstand der Länder gescheitert. Anschließend war erneut eine zu große Vielstimmigkeit in den Corona-Maßnahmen kritisiert worden.

"Tatsache ist, dass wir noch nicht so weit sind, wie wir gerne gekommen wären"

Merkel sagte nun mit Blick auf die kommenden Verhandlungen, man wolle es diesmal ja gerade so machen, «dass wir am Mittwoch dann unsere Ergebnisse vorweisen». Deshalb gebe es eine Vielzahl von Gesprächsrunden. Jeder betrachte die Daten und Fakten. «Tatsache ist, dass wir noch nicht so weit sind, wie wir gerne gekommen wären durch die Kontaktbeschränkungen.» In vielen Bundesländern sei ein Plateau an Neuinfektionen erreicht worden, in einigen wenigen Ländern gingen die Zahlen auch deutlich nach unten, in anderen stiegen sie noch.

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD), der gemeinsam mit Merkel am G20-Gipfel teilgenommen hatte, sagte, man habe das Richtige getan mit den weitreichenden Einschränkungen, die die Politik im November auf den Weg gebracht habe. Klar sei, dass dies trotz der sichtbaren Ergebnisse noch nicht ausreiche, weil man bei der Entwicklung der Fallzahlen noch nicht dort sei, wo man hinwolle. «Und deshalb ahnt ja auch jeder, dass es noch Verlängerung geben muss.» Er habe «den sicheren Eindruck» aus Gesprächen, die er mit Ministerpräsidenten auch am Sonntag geführt habe, dass hart daran gearbeitet werde, «einen guten Vorschlag vorzubereiten», auf den sich dann die Bundesregierung mit den 16 Ländern am Mittwoch verständigen könne.

Update vom 22.11.2020, 07.22 Uhr: Verlängerung des Teil-Lockdowns wird kommen - was bedeutet das für Weihnachten?

Es ist ein arbeitsreiches Wochenende für die Staatskanzleichefs der Länder: Gleich mehrfach schalten sie sich in unterschiedlichen Runden zusammen, um über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie zu beraten. Am Montag wollen ihre Chefs die Vorlage der Länder für die Beratungen am Mittwoch mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) festzurren. Und eines zeichnet sich seit Tagen schon ab: Eine Verlängerung des Teil-Lockdowns ist höchstwahrscheinlich. Bundes- ebenso wie Landespolitiker sehen keinen anderen Weg, Christdemokraten ebenso wie Sozialdemokraten.

Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) sagte der «Bild am Sonntag» («BamS»): «Alles spricht dafür, dass die aktuellen Beschränkungen über den 30. November hinaus noch eine Zeit lang fortgesetzt werden müssen.» Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sagte der Zeitung: «Um ein schönes Weihnachten verbringen zu können, müssen wir den Lockdown verlängern und sicher auch vertiefen.» Der CSU-Chef fügte hinzu: «Mindestens so lange, bis wir wieder den Inzidenzwert von 50 erreicht haben.»

Gemeint sind 50 Neuinfektionen je 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen. Dieser Wert war bereits bei Erlass der verschärften Beschränkungen Anfang November als Zielmarke genannt worden, denn dann wird angenommen, dass das Gesundheitssystem nicht dauerhaft überlastet wird. Derzeit liegt der Wert bei rund 140.

Söder sagte: «Wenn wir jetzt auf diesem hohen Niveau der Infektionszahlen den Lockdown abbrechen und die Geduld verlieren, dann geht alles wieder von vorne los und wir landen am Ende bei noch härteren Maßnahmen als jetzt in Tschechien oder Österreich.» Und: «Lieber jetzt einen längeren Lockdown als eine komplette Ausgangsbeschränkung über Weihnachten.»

Die Unionsländer dringen daher auf eine Verlängerung der Corona-Beschränkungen bis mindestens Weihnachten, wie «Bild» (Online) aus einer Vorbesprechung der unionsgeführten Bundesländer vor dem anstehenden Bund-Länder-Treffen berichtet.

Was bedeutet das ...?

FÜR DIE NÄCHSTEN WOCHEN: Ohne eine Verlängerung müssten die Beschränkungen eigentlich Ende November auslaufen. Wie lange sie darüber hinaus dauern sollen, scheint noch nicht sicher ausgemacht zu sein. «Auf jeden Fall zwei oder besser drei Wochen», sagt Söder. Drei Wochen - das wäre bis kurz vor Weihnachten. Das Wirtschaftsmagazin «Business Insider» hat unter Berufung auf Länderkreise das Datum 20. Dezember genannt. Söder verbindet seine Ansage aber mit der Erinnerung an den Inzidenzwert 50 als Zielmarke - auch das lässt einiges offen.

FÜR WEIHNACHTEN:

Einig sind sich «Bild» zufolge die Unionsländer, dass Kontaktbeschränkungen zumindest über die Weihnachtsfeiertage gelockert werden sollten, damit Menschen ohne Familie das Fest mit Freunden feiern können. Auch die SPD-regierten Länder wollen Lockerungen für die Festtage, wie die «BamS» weiter berichtet. Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) sagte der Zeitung: «Weihnachten und Silvester sollen die Menschen ihre Liebsten treffen können.» Zuvor hatte schon Kanzleramtschef Helge Braun dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Samstag) gesagt: «Es ist für mich nicht vorstellbar, dass die Großeltern an Weihnachten nicht mitfeiern.»

FÜR SILVESTER:

Söder sagt, Weihnachten solle «freier» sein, «dafür Silvester wieder konsequenter». Für Silvester wünscht er sich ein Böller- oder Alkoholverbot auf größeren Plätzen. «Ein generelles Böllerverbot braucht es aber nicht.»

FÜR SCHULEN:

Die Kultusminister der Länder beharren darauf, sie grundsätzlich offenzuhalten, plädieren aber nach Informationen des Nachrichtenportals «ThePioneer» (Samstag) und der Deutschen Presse-Agentur für Ausnahmen. Nach einem Beschluss vom Freitag sollen in Hotspot-Gebieten mit sehr vielen Infektionen besonders betroffene Schulen ab der 11. Klasse auf einen «rollierenden Präsenzunterricht» in verkleinerten Lerngruppen umstellen können, also einen Wechsel von Lernen in der Schule und zuhause. In einem zweiten Schritt ist das auch für untere Klassenstufen weiterführender Schulen vorgesehen. Die Abschlussklassen sollen in jedem Fall in der Schule bleiben. Die Unionsländer wollen etwas Ähnliches: In Corona-Hotspots mit einer Sieben-Tage-Inzidenz über 200 soll es ab der 7. Klasse Wechselunterricht geben.

Die bisherige Haltung der Länder, dass Schulen generell keine Treiber der Pandemie seien, sei «nicht mehr haltbar», sagt der Direktor des
virologischen Universitätsinstituts in Düsseldorf, Jörg Timm, der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung». Kleinere Kinder steckten sich zwar seltener mit dem Virus an, könnten es aber weitergeben. Kinder ab zwölf seien «genauso ansteckungsfähig wie Erwachsene»: «Daher spielen Schulkinder definitiv eine Rolle.»

An besonders coronabetroffenen Schulen sollen nach dem Willen der Kultusminister vermehrt Tests durchgeführt werden. Nach Zulassung eines Impfstoffes soll das schulische Personal nach ihrer Forderung vorrangig ein Impfangebot erhalten.

FÜR DIE EINZELNEN LÄNDER:

Nach dem Willen der Unionsländer sollen laut «Bild» Länder und Landkreise mit weniger als 50 Neuinfektionen je 100 000 Einwohnern innerhalb von sieben Tagen die Möglichkeit bekommen, die Corona-Maßnahmen auszusetzen («Opt-Out-Regelung»). Davon könnten nach dem Stand von Samstagabend nur Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern sowie rund zwei Dutzend Landkreise profitieren.

FÜR DEN HANDEL:

Der Einzel- und Großhandel wollen die Unionsländer weiter offen lassen. Verkaufsoffene Adventssonntage sehen sie dem Bericht zufolge jedoch äußerst skeptisch.

FÜR UNTERNEHMER:

Bundesfinanzminister Olaf Scholz will die Hilfen für Unternehmen, die wegen der Corona-Beschränkungen schließen müssen, gegebenenfalls auch im Dezember weiter zahlen. «Wenn die Beschränkungen verlängert werden, ist für mich klar, dass die finanzielle Unterstützung der direkt betroffenen Branchen dann ebenfalls weiter nötig ist», sagte der Vizekanzler und SPD-Kanzlerkandidat der «Bild am Sonntag».

 

Die Infektionszahlen am Sonntag waren leicht niedriger als am vergangenen Sonntag - durch die geringeren Meldungen ist allgemein die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen am Sonntag niedriger als etwa noch am Samstag. 

Corona-Fallzahlen vom 22. November (Sonntag)
15.741 Corona-Neuinfektionen
Corona-Fallzahlen vom 21. November (Samstag)
22.964 Corona-Neuinfektionen
Corona-Fallzahlen vom 20. November (Freitag)
23.648 Corona-Neuinfektionen
Corona-Fallzahlen vom 19. November (Donnerstag)
22.609 Corona-Neuinfektionen
Corona-Fallzahlen vom 18. November (Mittwoch)
17.561 Corona-Neuinfektionen
Corona-Fallzahlen vom 17. November (Dienstag)
14.419 Corona-Neuinfektionen
Corona-Fallzahlen vom 16. November (Montag)
10.824 Corona-Neuinfektionen
Corona-Fallzahlen vom 15. November (Sonntag)
16.947 Corona-Neuinfektionen
Corona-Fallzahlen vom 14. November (Samstag)
22.461 Corona-Neuinfektionen
Corona-Fallzahlen vom 13. November (Freitag)
23.542 Corona-Neuinfektionen
Corona-Fallzahlen vom 12. November (Donnerstag)
21.866 Corona-Neuinfektionen
Corona-Fallzahlen vom 11. November (Mittwoch)
18.487 Corona-Neuinfektionen
Corona-Fallzahlen vom 10. November (Dienstag)
15.332 Corona-Neuinfektionen
Corona-Fallzahlen vom 09. November (Montag)
13.363 Corona-Neuinfektionen
Corona-Fallzahlen vom 08. November (Sonntag)
16.017 Corona-Neuinfektionen
Corona-Fallzahlen vom 07. November (Samstag)
23.399 Corona-Neuinfektionen
Corona-Fallzahlen vom 06. November (Freitag)
21.506 Corona-Neuinfektionen
Corona-Fallzahlen vom 05. November (Donnerstag)
19.990 Corona-Neuinfektionen
Corona-Fallzahlen vom 04. November (Mittwoch)
17.214 Corona-Neuinfektionen
Corona-Fallzahlen vom 03. November (Dienstag)
15.352 Corona-Neuinfektionen
Corona-Fallzahlen vom 02. November (Montag)
12.097 Corona-Neuinfektionen
Corona-Fallzahlen vom 01. November (Sonntag)
14.177 Corona-Neuinfektionen

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