Gesunde Lebensmittel lassen sich auch im heimischen Garten finden. Um den Bedarf an Vitamin C zu decken, sind zum Beispiel nicht immer Zitronen oder Apfelsinen notwendig. Heimisches Obst enthält oft deutlich mehr Vitamine als manch exotische Frucht. Deshalb soll im Garten nach Möglichkeit immer etwas zum Naschen vorhanden sein.



"Baby Beets" als Geheimtipp für Feinschmecker

Die roten Rüben, auch rote Bete genannt, werden normal von Mai bis Ende Juni ausgesät. Bei den sogenannten "Baby Beets" geht das sogar noch bis Ende Juli und Anfang August. Die Kulturdauer beträgt hier nur zwei Monate. Lässt man die Rüben nur drei bis fünf Zentimeter im Durchmesser groß werden, sind sie besonders zart und sehr wohlschmeckend. Baby Beets sind ein Geheimtipp für Feinschmecker.


Teltower Rübchen bereichern den Speiseplan

Ebenso erfolgt die Aussaat der Teltower Rübchen erst im Spätsommer. Sie sind eine große Bereicherung im Garten. Die zarten Rübchen wachsen in sehr schneller Zeit im warmen Boden heran. Zum Kochen werden sie geschält und in Stücke geschnitten. Übrigens haben sie einen wunderbaren erfrischenden Geschmack. Teltower Rübchen bereichern den Speiseplan und werden immer beliebter.


Salbei heilt und macht schlank

Der Salbei ist ein besonderes Kraut und sollte in keinem Garten oder auf dem Balkon fehlen. Die außerordentlich heilkräftige Pflanze ist aber auch ein sehr starkes Gewürz. Sie hat nachweislich eine lebensverlängernde Wirkung. So stoppt Salbei den Heißhunger auf Süßigkeiten und ist somit der ideale Schlankmacher.

Man sollte zwischendurch immer wieder an dem Kraut im Garten naschen. Es wirkt zudem antiseptisch und fördert die Verdauung. Auch im Winter behält der Salbei seine Blätter. Es gibt ihn in vielen verschiedenen Arten. Der buntblättrige Salbei ist zudem noch eine besondere Zierde und wirkt auch dekorativ in Balkonkästen oder Kübeln inmitten von Sommerblumen.