Das kühle Wetter hält zurzeit die Entwicklung in der Natur zurück. Das ist sehr positiv. So kann dann vielleicht doch, nach dem bisherigen viel zu warmen Winter, ein einigermaßen normales Gartenjahr entstehen. Je weiter sich nämlich der Frühling hinauszögert, umso besser ist dies für die Natur.


Pflanzen vertrockenen durch Frost und Sonne

In der Sonne wird es schon richtig warm. Dabei muss man an die empfindlichen Pflanzen wie Rosen denken. Wenn noch starker Frost kommt und die Leitungsbahnen durch Eis verstopft sind, trocknet dann die immer wärmer werdende Sonne die Triebe aus.

Die gefährliche Zeit beginnt erst jetzt: Die Pflanzen erfrieren nicht, sondern vertrocknen durch Frost und starker Sonneneinstrahlung. Jetzt müsste beschattet werden. Das ist ganz wichtig zu wissen. Mit dem Schnitt ist bei empfindlichen Pflanzen ist unbedingt bis etwa Mitte März zu warten. Für viele ist die Blüte der Forsythie der Startschuss.


Pflege von Topfpflanzen


Topfpflanzen umgeben unser Heim mit lebendiger Schönheit. Bei der Pflege muss man sich immer wieder vorstellen, unter welchen Bedingungen sie in der Heimat leben. Die meisten Zimmerpflanzen kommen aus tropischen oder subtropischen Gebieten oder sogar, wie die Kakteen aus Gegenden in Amerika, wo das Wasser nur saisonal zur Verfügung steht.

Topfpflanzen machen aber nur dann Freude, wenn ihr Platz so gewählt wird, dass er dem eigentlichen Standort in der Heimat ähnlich ist. Schon beim Kauf sollte man sich im Fachhandel nach den Ansprüchen der einzelnen Pflanzen erkunden. Besonders empfindliche Blumen wie Orchideen sollten beim kalten Wetter nicht im Kofferraum transportiert werden. Besser ist der Standort im beheizten Personenraum des Autos.