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Die Sehnsucht nach blühenden Pflanzen ist jetzt groß. So werden in den Gärtnereien schon Schalen mit vorgetrieben Hyazinthen, Narzissen und Primeln angeboten. Da es sich hier um Freilandpflanzen handelt, gehören sie nicht in die warme Stube. Die Pracht ist dann schnell dahin.

Doch auch wenn die Sehnsucht groß ist, zu früh sollten die Frühlingsblumen nicht nach draußen gestellt werden. Die Kälte allein schadet den Frühjahrsblumen normalerweise nicht. Erst bei tiefen Minusgraden und Frost können die Hyazinthen & Co. Frostschäden davontragen. 

Ein wenig Frost halten die Frühblüher aus

Am liebsten stehen die Frühlingsboten draußen. Dort können nach etwas Abhärtung auch einige Minusgrade aushalten. Bei größeren Frösten sind die Blumen aber in einen kühlen Hausflur, Keller oder Wintergarten zu stellen. 


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Von März bis in den April blühen die Frühjahrsblumen mit ihren bunten Blüten und läuten den Jahreswechsel ein. Nach dem Verblühen kann man die Zwiebelblumen im Garten einbauen.

Frühjahrsblumen in Kübeln sind am empfindlichsten

Besonders die Blumen, die in Kübeln gepflanzt sind, reagieren empfindlich auf Frost. Sie sind weniger geschützt und können schneller Frostschäden davonziehen. 

Häufig werden unsere Frühjahrsboten in Deutschland in warmen Gewächshäusern vorgezogen. Umso schwieriger fällt es den jungen Pflanzen sich an die noch niedrigen Temperaturen gewöhnen. Viele Experten empfehlen daher die Frühjahrsboten nachts in den Hausflur oder Wintergarten zustellen. Leider belastet ein ständiger Temperaturwechsel die Blumen genauso wie starker Frost. Daher ist es besser, die Blumen über Nacht dicht an die Hauswand zu stellen.

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