Kürbisse sind beliebt im Garten und auf dem Teller. Ihre Hauptsaison haben sie von September bis November - und wer bei der Ernte alles richtig macht, kann sich noch lange an dem besonderen Geschmack erfreuen.

Ob Hokkaido, Butternut, Spaghetti oder Early Harvest: es gibt viele Variationen des Kürbis. Doch eines haben alle gemeinsam: Sie sollten vor dem ersten Nachfrösten geerntet werden. Je nach Sorte und Pflanzzeitpunkt erfolgt die Ernte von Spätsommer ab bis in den Herbst hinein. Doch woran erkennt man, wann die Zeit gekommen ist?

Merkmale eines reifen Kürbisses:

- Intensive Farbgebung, besonders bei orange-roten Sorten

- Kein Einritzen der Schale möglich

- Trockener und verholzter Stiel

- Vermehrtes Absterben der Blätter

Sobald die Reifeanzeichen vorliegen, kann der Kürbis geerntet werden. Beim Durchtrennen des Stiels sollte darauf geachtet werden, dass der Kürbis keine Schäden davonträgt. Nur so kann er optimal nachreifen. Unser Tipp: Lassen Sie den Kürbis bei trockenen Wetterverhältnisse noch einige Tage draußen nachtrocknen.

Sind die Kürbisse geerntet und gereift, sind sie vielseitig verwendbar. Neben der Dekoration zu Halloween landen sie besonders gerne auf dem Teller. So gibt es vielseitige Kürbisgerichte in der regionalen Küche. Neben der populären Kürbissuppe überzeugt die Riesen-Beere auch als Risotto, auf dem Flammkuchen oder als Nachspeise.

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