Deshalb muss alle vier Jahre ein Schaltjahr eingeschoben werden, damit der Frühling nicht immer weiter nach hinten wandert. Der Zeitpunkt variiert durch den Abstand zum letzte Schaltjahr und kann wie heuer auf den 20., den 21. oder aber auch auf den 19. März fallen.

Man kann den Frühlingsbeginn astronomisch oder auch nach dem Entwicklungsstadium der Pflanzen festlegen. Die zunehmende Tageslänge sollte sich auch in der Natur bemerkbar machen. So ist die Blüte der Forsythien ein sicheres Zeichen für den gärtnerischen Frühlingsanfang. Der Tag und die Nacht sind heute (fast) gleich lang. Der Mensch sehnt sich regelrecht nach frischen Kräutern wie zum Beispiel dem Bär- und Schnittlauch im Garten. Diese Kräuter werden helfen, nach dem langen Winter den Körper zu entschlacken.