Die Rose gilt als die Königin der Blumen. Sie will auch so behandelt werden. Wichtig bei einer Rosenpflanzung ist, das Pflanzloch großzügig zu halten und vor allem, tief auszuheben. Die Erde kann man mit reifem Kompost gut aufbereiten. Rosen lieben mehr einen lehmigen Boden. Ins Pflanzloch sollte kein Dünger direkt an die Faserwurzeln kommen. Hier sind die Rosen sehr empfindlich.

Standen auf der Pflanzstelle vorher schon Rosen, ist die Erde großzügig auszutauschen, da alle Rosengewächse mehr oder weniger ein Art Hormon über die Wurzeln ausscheiden, mit dem sie die Wurzelkonkurrenz von anderen Pflanzen abwehren. Somit wird auch das Anwachsen der frisch gepflanzten Exemplare erschwert.

Bei Rosenpflanzen ohne Container sind die Wurzeln frisch anzuschneiden. Dies geschieht maximal um etwa ein Drittel. Das Wichtigste bei der Pflanzung mit und ohne Container ist, dass die Veredlungsstelle drei bis fünf Zentimeter unter dem Erdniveau kommt.

Die Rosen mögen es nicht, wenn man sie beim Pflanzen in den Boden eintritt. Am besten ist es, wenn die Wurzeln am neuen Standort den natürlichen Wuchs beibehalten können und nicht verbogen werden.

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