• Finanzexperte Eric Roberge erklärt, welche 3 Dinge häufig beim Sparen vergessen werden
  • Experte gibt Tipps
  • Wie Sie unregelmäßige Ausgaben in Ihre Planungen einbeziehen können

In kluger Voraussicht auf die Zukunft legen viele Menschen bereits jetzt schon Geld zur Seite. Doch die schweren finanziellen Zeiten, für die das Geld später dienen soll,  kommen oftmals schon früher als erwartet. Welche drei Tipps sie also beim Sparen beachten sollten, berichtet der Finanzexperte Eric Roberge im BuisnessInsider.

Finanzexperte: Diese 3 Dinge werden beim Sparen häufig vergessen

Zum falschen Zeitpunkt gerade nicht genügend Geld zu haben, das ist mehr als ärgerlich.

Eric Roberge  nennt drei Ziele, die man beim Sparen auf keinen Fall aus den Augen lassen sollte:

1. Mittelfristige Ziele

Wer an das Sparen für die Zukunft denkt, denkt häufig fast zu weit: an die Rente. Obwohl es zweifellos wichtig ist, Geld für die Rente zu bewahren, werden dadurch oftmals die mittelfristigen Ziele in zehn bis 15 Jahren außer Acht gelassen. Allgemein kann gesagt werden: Egal ob bereits jetzt ein mittelfristiges Ziel besteht, in mittelfristiger Zeit wird ein kurzfristiges Ziel bestehen, für das man sich dann wünschen wird, gespart zu haben. Wie viel Geld Sie außerdem bis zur Rente gespart haben sollten, lesen Sie hier.

2. Kosten nach dem Kauf eines Eigenheims

Häufig fällt auch die Budgetplanung für das Eigenheim zu klein aus - denn der bloße Kauf schließt noch nicht alle Kosten ab. Vergessen werden zum Beispiel die Kosten für Einrichtung und Ausstattung, wie Möbel oder vielleicht ein Fitnessgerät.

Roberge empfiehlt daher: Schreiben Sie die Gegenstände, die Sie nach dem Hauskauf noch anschaffen müssen, direkt mit auf und beziehen Sie diese in Ihre Kostenplanung mit ein.

3. Regelmäßige Ausgaben mit unregelmäßiger Fälligkeit

Selbst echte Kenner übersehen diese Kosten manchmal in ihren Sparbemühungen. Sie machen sich regelmäßig bemerkbar, beispielsweise in Form eines Abonnements oder Kosten am Auto. Es sind regelmäßige Kosten, die allerdings in unregelmäßigen Zeitabständen auftreten. Für den Sparenden bedeutet das oftmals Unberechenbarkeit und dieser vergisst, die Kosten überhaupt mit einzurechnen.

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Doch auch hierfür gibt es einen Trick:  Rufen Sie dafür ihre Bank- oder Kreditkartenabrechnung ab, gehen Sie ihre letzten 12 Monate durch und markieren Sie all jene Ausgaben, welche der obigen Beschreibung entsprechen. Anschließend können Sie den Betrag wieder durch 12 teilen und erhalten dann einen ungefähren Schätzwert für Ihre monatlichen Ausgaben. Mit diesem Wert können Sie nun auch erweitert arbeiten, indem Sie  den Betrag monatlich auf ein Sparbuch übertragen, um die Summe bereitzuhaben, wenn mal wieder so eine Ausgabe ansteht.

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